Übersicht unserer Dozent:innen
Dozent:innen A-Z
Dr. Torsten Reters
Kurse (19)
Loading...
Demokratie in Gefahr!
Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit machte US-Präsident Trump klar, dass er, der "Strongman", lieber per Dekret regiert als sich demokratischer Entscheidungsprozesse zu bedienen. Es zeigt sich, dass Populisten wie Trump globale Institutionen (WHO, NATO) erschüttern, dazu Gesundheit (Klima, Corona), Frieden sowie Bildung (Abschaffung des US-Bildungsministeriums) bedrohen. Unterstützt wird Trump von Tech-Giganten, rechten Think-Tanks, Evangelikalen usw. Was ist Ziel ihrer Politik? Und was bedeutet das für Deutschland? Welche Persönlichkeitsstrukturen und Einstellungen verbergen sich hinter den Parolen von Typen wie Trump, Musk und ihren populistischen Fans?
Von "Mabuse" zu "Metropolis"
In den 20er Jahren wurde der Österreicher Fritz Lang zu einem der berühmtesten Regisseure des deutschen Kinos. Mit seinen Werken, allen voran dem Weltkulturerbe "Metropolis", sorgte er für großes Aufsehen - und trieb seine Auftraggeber (die deutsche Ufa) in die wirtschaftliche Krise. Langs Filme sind (nach Kracauer) Zeugnisse der präfaschistischen Mentalität in Deutschland vor Hitlers sog. "Machtergreifung" (etwa: "Die Nibelungen", "Dr. Mabuse", "Metropolis"). Im II. Weltkrieg, aus dem Exil in den USA heraus, skizzierte Lang, zusammen mit Brecht, die NS-Terror-Herrschaft über Europa. ("Auch Henker sterben"). Der Vortrag (mit Filmeinspielungen) gibt einen Überblick über Langs Leben und die Inhalte der im Text genannten Filme.
"Damit dein Leben nicht zum Tollhaus wird!"
Oft sind wir selbst die Urheber unserer „Probleme“, ohne es zu bemerken, wissen Paul Watzlawick („Anleitung zum Unglücklich-Sein“) und Martin Wehrle ("Den Netten beißen die Hunde"). Fehlinterpretationen und nicht funktionierende Lösungen schaffen häufig problematische Situationen. Mit Hilfe von Video-Spots zeigt die Veranstaltung, 1. wie festgefahrene Gesprächs- und Verhaltensmuster „Probleme“ erzeugen. 2. wie wir aus derart schwierigen Situationen herausfinden können. 3. wie wir entspannter mit uns und bösartigen Menschen (Narzissten) umgehen sollten. Auf dem „mittleren Pfad“ des Buddha entdecken wir Wege zu mehr Gelassenheit und tieferen Lebenssinn (Schmid). Auf den Spuren von Fromm, Frankl und Watzlawick lernen wir, was man tun kann, wenn Probleme nerven und wie man diesbezügliche Lösungsstrategien entwickeln kann!
Ludwig II:
Als Märchenkönig lebte Ludwig (1845-1886) in seinen von Wagners Opern inspirierten Traumschlössern. Seinem pazifistischen Plan eines „Dritten Deutschland“ stand Bismarcks Kriegslust gegenüber. Seine homoerotischen Vorlieben scheiterten an den Moralvorstellungen seiner Zeit ebenso wie seine absolutistischen Neigungen. Noch heute wird der kunstliebende König nostalgisch verklärt und in seiner Tragik geliebt. Seine Entmachtung durch die bayrische Regierung und sein ominöser Tod im Starnberger See sind Stoff für eine der interessantesten Biographien des 19. Jahrhunderts. Das kuriose Leben des gescheiterten, als „geisteskrank“ erklärten Wittelsbachers wird mit Hilfe von Filmeinspielungen dargestellt, sein Ende als politischer Kriminalfall und psychologische Skizze geschildert.
„Wie Bismarck das Deutsche Reich erzwang!“
Infolge der von Preußen angeführten „Einigungskriege“ gegen Dänemark, Österreich und Frankreich wurde im Januar 1871 in Versailles das Deutsche Reich gegründet. Diese autokratische Staatsgründung (der Fürsten) erreichte machtvoll, wovon deutsche Demokraten und Liberale 1848 geträumt hatten. Fürst Otto von Bismarck setzte die Reichsidee gegen innere (u.a. König Ludwig II. von Bayern) und äußere Widerstände (Frankreich) mit diplomatischer Finesse und Waffengewalt durch. Der neue preußisch-protestantisch ausgerichtete Nationalstaat war keine echte Demokratie und bekämpfte seine Widersacher (insbesondere Sozialisten, Katholiken) hart. Außenpolitisch war Bismarck – nach seinen aggressiven Anfängen – ab 1871 um eine Politik des Ausgleichs bemüht, ehe unter Wilhelm II. „Weltmachtphantasien“ Raum gewannen und das Reich in den Ersten Weltkrieg "taumelte".
"Damit dein Leben nicht zum Alptraum wird!"
Oft sind wir selbst die Urheber unserer „Probleme“, ohne es zu bemerken, wissen Paul Watzlawick („Anleitung zum Unglücklich-Sein“) und Martin Wehrle ("Den Netten beißen die Hunde"). Fehlinterpretationen und nicht funktionierende Lösungen schaffen häufig problematische Situationen. Mit Hilfe von Video-Spots zeigt die Veranstaltung:
1. wie festgefahrene Gesprächs- und Verhaltensmuster „Probleme“ erzeugen.
2. wie wir aus derart schwierigen Situationen herausfinden können.
3. wie wir entspannter mit uns und bösartigen Menschen (Narzissten) umgehen sollten.
Wir lernen, was man tun kann, wenn Probleme (Job, Beziehung etc.) und freche Mitmenschen nerven und wie man diesbezügliche Lösungsstrategien entwickeln kann!
"Die Russen kommen!"
Unter dem provokanten Titel: "Die Russen kommen!" präsentiert Torsten Reters Texte russischer Autoren (u.a. Puschkin, Lermontow, Tschechow) und eigene Werke, um die russische Seele zu ergründen: Auf den Spuren von Puschkins "Onegin" geht es zum Duell im Morgengrauen. Auf der Krim flirten wir mit Tschechows "Dame mit dem Hündchen". Im Labyrinth der Welt erkennen wir mit Lermontow den bösartigsten "Helden unserer Zeit". In den nächtlichen Visionen eines "Panzerfahrers, kurz vor Stalingrad" spiegelt sich die deutsch-russische Vergangenheit als prophetischer Blick in eine böse Zukunft. Kurze Video-Spots (von Wolfram ter Jung) ergänzen die Text-Collage des Schwerter Künstlers rund um russische Geschichte und Gegenwart.
Tod auf dem Nil?
1937 erschien Agatha Christies berühmter Kriminalroman „Tod auf dem Nil“ - bis heute mehrfach verfilmt. 1978: Ustinov, 1990er: Suchet, 2022: Kenneth Branagh). Christie reiste – wie Churchill - in die damalige britische Kolonie, fasziniert von den archäologischen Ausgrabungen (etwa: 1922 das Grab Tutanchamuns in Luxor). Der koloniale Charme des Winterpalastes in Luxor und des Old Cataract Hotels in Assuan, in denen Christie einst weilte, lässt sich noch heute nacherleben. Während die Touristen die Tempelanlagen der Pharaonen bestaunen, kämpfen die meisten Ägypter*Innen ums ökonomische Überleben. Handtuchverkäufer in kleinen Ruderbooten setzen zwischen den großen Kreuzfahrschiffen ihr Leben aufs Spiel. Der Smog der Nildampfer verpestet die Luft. Vor den Tempelanlagen in Luxor picknicken Familien im Plastikmüll. Und das Überqueren einer Straße in Assuan könnte dein letztes Abenteuer sein, denn du blickst jedes Mal dem Tod ins Auge. Der Vortrag vergleicht Biografisches von Christie und Auszüge aus ihrem Kolonial-Krimi mit der postkolonialen Wirklichkeit im oberen Niltal. Dazu präsentiert der Lyriker und Nilreisende Reters eigene Impressionen.
Wien und seine literarischen Cafés –
Wien, „Kaffeehaus“ und „Belle Époque“ – in unserer Vorstellung sind diese Begriffe eng miteinander verwoben. Vor rund 100 Jahren kam mit der „Sezession“ die große Zeit des literarischen Kaffeehauses: So traf sich die Dichtergruppe „Jung-Wien“ (mit Arthur Schnitzler und Hugo von Hofmannsthal) regelmäßig im „Cafe Griensteidl“. Noch berühmter wurde das „Cafe Central“, wo sich Autoren und Journalisten (z.B. Franz Werfel, Egon Erwin Kisch, Karl Kraus) die Klinke in die Hand gaben. Künstler wie Klimt, Loos und Mahler sorgten für Skandale, die an den Kaffee-haustischen des „Cafés Museum“ (genannt „Café Nihilismus“) und des „Imperial“ diskutiert wurden. Kritische Kaffeehausliteraten wie Peter Altenberg, der das „Central“ zu seiner Postadresse machte, bestimmten den Humor jener Jahre vor dem Ersten Weltkrieg. Die Nachfolge des „Central“ trat in den 1920er-Jahren das „Cafe Herrenhof“ an, wo der junge Friedrich Torberg (für seine „Tante Jolesch“) den führenden Wortkünstlern – wie Anton Kuh – unzählige Anekdoten ablauschte. Freuen wir uns auf eine nostalgische Tour durch das Wien von anno dazumal.
Quo vadis China? -
China begründete um 5000 v. Chr. eine der ältesten Zivilisationen der Welt. Zahlreiche Dynastien (Han; Ming) standen für imperiale Ausdehnung sowie kulturellen und technischen Fortschritt (Schießpulver, Porzellan). Bis ca. 1790 blieb China eine führende Weltmacht. Durch die Industrialisierung des Westens verlor China seine Machtstellung und wurde zum Spielball der Europäer (Deutschland, Frankreich, England, Russland). Nach der Revolution von 1911 wurde China „Republik“.: Kuomintang und Kommunisten stritten um die Herrschaft, fanden sich aber im Kampf gegen die Japaner, die in den 1930er Jahren Teile des Landes besetzen, zusammen. 1949 schuf der Kommunist Mao Zedong 1949 die Volksrepublik China - mit erheblichen sozialen und wirtschaftliche Umwälzungen. Deng Xiaoping führte in den 1970er Jahren marktorientierte Reformen ein, was zu wirtschaftlichem Wachstum und globalem Einfluss führte. Das moderne China unter Xi zielt auf wirtschaftliche, politische, militärische und technologische Vorherrschaft, die bis 2035 (2049) erreicht sein soll.
Wie Hitler die Demokratie beseitigte !
Wie kann aus einem mittellosen Postkartenmaler ein Diktator werden, der die ganze Welt in den Abgrund zieht? Welche psychischen Prägungen bringen eine derartige Karriere voran? In seinem Buch „Mein Kampf“ (1926), aber auch bei Freud, Fromm, Haffner und Fest finden sich Antworten. Mit Hilfe zahlreicher historischer Filmdokumente und psychologischer Interpretationen wollen wir versuchen uns ein Bild vom „Menschen“ Hitler und seinen Anhänger*Innen zu machen, um seinen Aufstieg und Untergang zu erklären.
"Glücksbringer und Problemlöser" -
Was das Leben lebenswerter macht, wissen Philosophie, Psychologie und Glücksforschung. Einerseits sind es äußere Faktoren wie z.B. Geld und Wohnumfeld, die uns zufriedener machen. Andererseits bestimmen unsere subjektiven Empfindungen und Lebensstrategien über das eigene Wohlsein oder Unbehagen. Oft ist die Frage nach dem Glück verknüpft mit den Mustern unserer Gedanken und Handlungen sowie der Frage nach dem Sinn unseres Lebens. Einsichten von „Glücksbringern“ wie Buddha, Fromm, Schopenhauer und Watzlawick helfen uns, sich im Hamsterrad des Lebens eleganter zu bewegen.
„Mit Buddha und Schopenhauer zu Gelassenheit und Glück!“
Egozentrik und Handlungsdruck erzeugen – nach Buddha – unendliches Leiden. Doch der „Weg der Mitte“, der die Extreme meidet, kann zu mehr Gelassenheit führen: Dazu ist es nötig, das Bewusstsein zu reinigen, richtig zu handeln und sich der Meditation zu widmen. Schon der Philosoph Schopenhauer benutzte buddhistische Ideen, um seine „Kunst, glücklich zu sein“, zu entwerfen. Was das für das Leben und Glückserleben in der Gegenwart bedeuten kann, wird vor dem Hintergrund psychologischer Erkenntnisse (Harald Lesch) diskutiert.
Vom Haben zum Sein –
Welche Lebenseinstellungen bringen uns Freude, Vitalität, Wohlsein und Erfüllung? Welche Faktoren führen zu Egoismus, Hass und Gewalt? Fromm zeigt, dass negative Charakter-Eigenschaften Bewusstsein und Gesellschaft vergiften. Eine „seelische Veränderung“ der Menschen ist deshalb zwingend erforderlich. Nur so können psychische Fehlentwicklungen (Narzissmus) und gesellschaftliche Katastrophen (Gewalt, Krieg, Umweltzerstörung) verhindert werden! Nach Fromm gilt: Wer Leidenschaft und Kreativität entwickelt, kann zufrieden und selbstbestimmt leben. Wer von materieller Gier und Neid getrieben wird, reißt die eigene Zufriedenheit und die Welt in den Abgrund. Zum Glücklich-Sein gehört, sich von den bösen „Giftzwergen“ nicht irritieren zu lassen. Der Referent und Sachbuchautor Torsten Reters (u.a. „Was die Seele selig macht“) erklärt diesbezüglich, wie man sich im „Hamsterrad des Lebens“ elegant bewegen und dazu noch Auszeiten für sich finden kann.
"Hexe oder Heilige?" -
Von der Antike bis zur Gegenwart gab es immer wieder Veränderungen der Geschlechterklischees. Im Mittelalter pendelte das Frauenbild zwischen Heiliger und Hexe. Im 19 Jahrhundert sprach die Viktorianische Sexualmoral dem weiblichen Geschlecht jede Lust ab und man versuchte die bürgerlichen Frauen auf Küche-Kirche-Kinder zu reduzieren. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es eine Welle der Emanzipation der "Blaustrümpfe": Wahlrecht und erotische Freiheiten wurden erkämpft und versetzen die Männer-Rechtler in Angst und Schrecken. Die Nazis versuchten mit der Parole "Dem Führer ein Kind" freizügige weibliche Erotik und konservative Familienideologie zu verbinden. Die 50er-Jahre in der BRD setzen auf das konservative Erziehungsideal "Sissi", ehe die Frauenbewegung der 1970er-Jahre die Gleichberechtigung erstritt. Die "Trump"-Frau auf Tic Tock schaut auf die arbeitende Emanze herab - und geht lieber shoppen.
„Wir sind die Roboter!“ –
Die Netzkultur hat unsere Welt verändert. Aus den Start-Ups des Silikon Valley (USA) entwickelten sich rasant die Welt-Kommunikation und Teile des Wirtschaftslebens beherrschende Konzerne (Amazon, X). Die von diesen betriebene Digitalisierung (im Gepäck die KI) verändert den Umgang mit Kommunikation, Kreativität und Wissen, nicht ohne Folgen für Politik und Einkommensverteilung. Die Tech-Giganten (Thiel, Bezos, Musk) unterminieren mit ihrem Kapital, ihren Desinformationsmöglichkeiten und ihren politischen Ambitionen die Demokratie. Der „Muskismus“ (nach Elon Musk) träumt von der Herrschaft der Reichen, die sich mit Hilfe der Armen vor der Katastrophe ins All retten. Aber auch Diktaturen wie China und Russland agieren erfolgreich im Netz. Wohin mögen diese Prozesse führen? Was bedeutet das für die Demokratie und das soziale Miteinander?
„(K)ein Platz an der Sonne!“ –
Im Rückblick erscheint die Zeit des (deutschen) Kolonialismus (1885-1914/18) Feldübung für das, was noch kommt. Beseelt von ihrer moralischen und intellektuellen Überlegenheit teilten die europäischen „Herrenrassen“ 1884/85 in Berlin den schwarzen Kontinent – zum „Wohle der Afrikaner“ unter sich auf. Die um ihr Land betrogenen afrikanischen Stämme waren gar nicht an der Konferenz beteiligt waren. Diese stellte man lieber in sog. „Völkerschauen“ in zoologischen Gärten aus. In den deutschen Kolonien bediente man sich des Prinzips „Zuckerbrot und Peitsche“. In der Bekämpfung kolonialer Aufstände erprobten die Deutschen (und andere Nationen) Konzepte für die kommenden Weltkriege: Die Kriegsführung der verbrannten Erde, Völkermord (etwa an den Hereros), Einrichtung von Konzentrationslager und die „moderne“ Rassenideologie wiesen schon den Weg ins 20. Jahrhundert. Und die Narben des Kolonialismus sind noch lange nicht verheilt.
Ludwig II. und das „Dritte Deutschland“ –
Als Märchenkönig lebte Ludwig (1845-1886) in seinen von Wagner inspirierten Traumschlössern. Noch heute wird der absolutistisch gesinnte König nostalgisch verklärt und in seiner Tragik geliebt. Sein Scheitern steht exemplarisch für die Idee von einem „Dritten Deutschland“ um die starken Mittelstaaten (u.a. Bayern, Württemberg und Sachsen), die spätestens im österreichisch-preußischen Krieg ihr Ende fand. Von Bismarck bezahlt, verfasste der Franzosenfreund Ludwig - gegen seine eigenen politischen Ideen - nach dem Krieg 1870/71 den sog. Kaiserbrief, in dem er den Preußenkönig Wilhelm bat, Deutscher Kaiser zu werden. Seine Entmachtung durch die bayrische Regierung und sein ominöser Tod im Starnberger See sind Stoff für eine der interessantesten Biographien des 19. Jahrhunderts.
Von "Mabuse" zu "Hitler"? -
In den 20er Jahren wurde der Österreicher Fritz Lang zu einem der berühmtesten Regisseure des deutschen Kinos. Mit seinen Werken, allen voran dem Weltkulturerbe "Metropolis", sorgte er für großes Aufsehen - und trieb seine Auftraggeber (die deutsche Ufa) in die wirtschaftliche Krise. Langs Filme sind (nach Kracauer) Zeugnisse der präfaschistischen Mentalität in Deutschland vor Hitlers sog. "Machtergreifung" (etwa: "Die Nibelungen", "Dr. Mabuse", "Metropolis"). Im II. Weltkrieg, aus dem Exil in den USA heraus, skizzierte Lang, zusammen mit Brecht, die NS-Terror-Herrschaft über Europa. ("Auch Henker sterben"). Der Vortrag (mit Filmeinspielungen) gibt einen Überblick über Langs Leben und die Inhalte der im Text genannten Filme.