Gesellschaft
Kurse (100)
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"Gesellschaft - Ökonomie - Ökologie"
Wir, die Teilnehmenden, tauschen uns nach einleitendem Vortrag zu verschiedensten Themen aus und diskutieren darüber. Häufig laden wir uns dazu Experten ein. Gegenstände der bisherigen regen Erörterungen waren Umwelt, Lebensmittel, Ernährung, Kultur, Wissenschaft, Philosophie, Politik und Kommunalpolitik.
Neue Teilnehmende sind herzlich willkommen und können jederzeit „schnuppern“.
Spiele-Treff am Kamin
Wollten Sie immer schon einmal neue Spiele kennenlernen? Oder möchten Sie noch einmal Erinnerungen aus vergangenen Zeiten mit den klassischen Spielen auffrischen? Dann sind Sie hier genau richtig. Auch in diesem Semester möchten wir aufgrund der hohen Resonanz unseren Spiele-Treff am Kamin fortführen. Sie spielen zwanglos mit Gleichgesinnten bei Kaffee und Gebäck. Gern können Sie auch eigene Spiele mitbringen.
„Die Welt in der wir leben“
Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, tauschen uns in vier unterschiedlichen Gesprächskreisen zu aktuellen Themen aus Politik, Wissenschaft und Kultur aus, die weitgehend von uns selbst vorgestellt und gemeinsam diskutiert werden. Zu manchen Themengebieten laden wir uns auch Experten ein. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind jederzeit herzlich willkommen, unabhängig vom Beginn des jeweiligen Semesters – gerne auch zum kostenlosen, probeweisen Kennenlernen.
Gesprächskreis „Die Welt in der wir leben“
In den vergangenen Semestern hat sich der Gesprächskreis z. B. mit folgenden Themen beschäftigt:
·Ethische Fragen zur Künstlichen Intelligenz
·Die Arbeit von Amnesty International
·Polizei: Dein Freund und Helfer!
·Armut in der Welt, in der Bundesrepublik u. speziell in Dortmund
·Hilfe für Senioren: Von der Pflegestufe zur ambulanten oder stationären Pflege
·Mobilität in Dortmund
·Die vielen Gesichter der Depression
·Häusliche Gewalt - Fakten und Einschätzungen aus der Sicht der Staatsanwaltschaft
·Auf welchen Wegen kann eine Inflation entstehen?
Neben vorbereiteten Themen nehmen wir uns auch regelmäßig Zeit für Diskussionen zu aktuellen Fragen.
Church Sketching.
Die vier Dortmunder Stadtkirchen sind heute die einzigen Zeugen des mittelalterlichen Stadtbildes. Damals überragten die Kirchen alle anderen Gebäude. Aber auch heute prägen sie die Silhouette der Stadt und machen sie unverwechselbar. Wie sehen die Stadtkirchen im Detail aus? Mauern, Maßwerk, Türme und Dächer, aber auch die Säulen und Pfeiler und Gewölbe im Inneren der Kirche lassen auf Bauphasen schließen und berichten über die stete Entwicklung der Kirchengebäude. Stilmerkmale der Romanik oder Gotik, Umbauphasen im Barock, Krieg und Wiederaufbau lassen sich mit geschultem Blick am Baudetail ablesen.
In dieser Veranstaltung widmen wir uns auf kreative Weise den Stadtkirchen. Nach einer theoretischen Einführung wollen wir uns mit Stift und Papier den Kirchen nähern. Stilbildendes wird festgehalten, dabei aber auch der Kreativität freien Lauf gelassen. Ziel der Veranstaltung ist es, den Blick für das Detail zu schulen, künstlerische Techniken zu erlernen und dreidimensionale Bauobjekte ins Zweidimensionale zu übersetzen.
Aluminium – ein faszinierendes Leichtmetall im Spannungsfeld von Politik und Wirtschaft
Frühjahr 2026: Die von der Regierung Trump veranlassten Zölle auf Aluminium haben dazu geführt, dass der Import von Aluminiumprodukten in die USA derzeit mit hohen Zöllen beaufschlagt wird und gleichzeitig Alu-Schrott zollfrei in die USA eingeführt werden kann. Dies führt zu Schrottmangel in der europäische Alu-Industrie und verschärft die durch die hohen Energiekosten schon schwierige Lage der deutschen Alu-Hütten. Zusätzlich hat der Iran-Krieg die Aluminiumproduktion in der Golfregion massiv beeinträchtigt, da weder der Zulauf von Tonerde noch der Abtransport von Aluminiumbarren möglich ist.
Aluminium ist leicht, hat hohe elektrische Leitfähigkeit, gute mechanische Eigenschaften, ist korrosionsbeständig und verfügt über exzellente Recyclingfähigkeit.
Aufgrund seiner einzigartigen Beschaffenheit hat Aluminium in den letzten 150 Jahren rasant an Bedeutung gewonnen. Ausgehend von ersten Anwendungen (z.B. als Luxusbesteck) ist Aluminium mittlerweile von signifikanter Bedeutung für die Weltwirtschaft.
Die Aluminiumgewinnung, der Aluminiummarkt sowie der Aluminiumkreislauf wird an Beispielen beschrieben und mit Filmausschnitten vertieft. Eingegangen wird auf Bergbau, Aufbereitung, Elektrolyse, Anwendung, Markt und Recycling.
Eine einschlägige Industrieexkursion ist für Sie in Planung.
Wird die Demokratie in den USA überleben?
In knapp zwei Monaten finden in den USA die Zwischenwahlen statt. Ein Drittel der 100 Senatorinnen und Senatoren und alle Kongreßabgeordneten müssen sich der Wiederwahl stellen.
Noch hat die republikanische Partei von Präsident Trump in beiden Häusern eine Mehrheit, mit der Trump weitgehend durchregieren kann, obgleich auch jetzt schon immer wieder Vertreter seiner eigenen Partei nicht mehr alles durchwinken, was Trump irrlichternd an Dekreten verfügt oder als Gesetz einbringt.
Durch Veränderung der Wahlkreiszuschnitte versuchen zwar republikanische Gouverneure die Sitze für ihre Partei zu sichern, aber traditionell verliert bei den Zwischenwahlen die regierende Partei immer an Zuspruch, diesmal könnte es sogar ein erheblicher Verlust werden, weil die Zustimmung kippt. Allerdings ist unklar, ob selbst eine klare demokratische Mehrheit in beiden Kammern Trump wirksam ausbremsen wird, denn Donald Trump hat sich auch jetzt schon immer wieder über Gesetze und die Verfassung hinweg gesetzt im Vertrauen, dass der - von ihm mehrheitlich berufene - Oberste Gerichtshof am Ende seine autokratische Amtsführung absegnet. Gerichtsverfahren können aber lange dauern.
Schon jetzt sind demokratische Strukturen in den USA beschädigt. Nach den Wahlen wird sich zeigen, ob sich die Schäden beseitigen lassen, und ob sich die Demokratie noch wirksam behaupten kann. Eine klare Mehrheit der Bevölkerung in den USA muss sich dafür aussprechen.
Gerald Baars war 42 Jahre Journalist beim Westdeutschen Rundfunk in verschiedenen Funktionen, unter anderem über sechs Jahre lang Studioleiter der ARD in New York. Nach seiner Rückkehr hat er ehrenamtlich die Leitung der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft in der Auslandsgesellschaft.de übernommen und in dieser Funktion Studienreisen, Begegnungen, Diskussions- und Vortragsveranstaltungen organisiert.
Im Ruhestand hat er seinen Hauptwohnsitz inzwischen in der Provinzhauptstadt Viterbo, nördlich von Rom.
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Gerald Baars (Journalist beim Westdeutschen Rundfunk, Studioleiter der ARD in New York )
Tag des offenen Denkmals 2026
Für die Bundesgartenschau 1959 wurde der Kaiser-Wilhelm-Hain umgestaltet und der Bevölkerung als Naherholungsbereich übergeben. Zu den Attraktionen gehörten: Fernsehturm mit Drehrestaurant, Sessellift und zahlreiche gastronomische Orte wie das Parkcafé, entworfen vom Architekten Will Schwarz, der auch den Fernsehturm und das ehemalige Gesundheitshaus in Dortmund gebaut hat.
Das Parkcafé war mit seiner ausladenden Terrasse und dem Außenausschank bewusst für den Großteil der Bevölkerung konzipiert. Das mit den Stilmitteln der 1950er Jahre erbaute Gebäude mit farbigen Außenkeramiken und vielfältiger Formensprache beheimatet seit 1995 die ParkAkademie, früher AltenAkademie, eine Bildungs- und Begegnungsstätte für ältere Erwachsene.
Unser Programm für Sie:
14.00–16.00 Uhr
Freie Führungen durch das Gebäude mit Vorstandsmitgliedern der ParkAkademie, Dauer ca. 15 min.
16.00–17.00 Uhr
Kaffee- und Kuchenangebot.
17.00 Uhr –19.00 Uhr
Gershwin-Konzert mit den Trio "Sounds and Grooves" im Rahmen unseres Programmes „America@250 - Experiment Demokratie“
Für das Gershwin-Konzert ist eine Anmeldung erforderlich unter 0231/121035 oder
info@parkakademie.de. Es wird ein Eintritt von 15 € erhoben. Eintritt ab 16.30 Uhr. (Kurs-Nr.: KS 3)
Gershwinkonzert mit dem Trio „Sounds and Grooves“
Am Sonntag den 13.9.2026 ist ab 17 Uhr in der Parkakademie Dortmund das Trio „Sounds and Grooves“ zu Gast. Das Trio mit der Essener Sängerin Johanna Schneider und den beiden Musikern Michael Kotzian, Klavier und Alex Morsey, Kontrabass präsentiert dann das Programm „ Gershwin’ s favourites George Gershwin - sein Leben, seine Musik“. „Sounds and Grooves“ stellt dabei die Jazzseite des Komponisten von weltbekannten Werken wie „An American in Paris“, „Rhapsody in Blue“ oder „Porgy and Bess“ vor. Aus seinen mehr als 400 Songs spielen die drei Musiker eine repräsentative Auswahl, in der der berühmte Broadway- und Hollywoodkomponist in all seinen musikalischen Facetten dargestellt wird. Viele von Gershwins Kompositionen wie „S‘ wonderful“, „Embraceable You“ und „Someone to watch over me“ wurden zu Klassikern. „Sounds and Grooves“ präsentiert sie in Arrangements für Jazztrio in der ungewöhnlichen Besetzung ohne Schlagzeug. Michael Kotzian führt zwischen den Musikstücken das Publikum kurzweilig durch Leben und Werk von George Gershwin, der nur 38 Jahre alt wurde. Das Konzert lässt Gershwin’s Leben von den Anfängen im New Yorker Stadtteil Brooklyn über seine Zeit am Broadway bis zu seinen letzten Lebensjahren in Hollywood Revue passieren. Freuen Sie sich auf einen Nachmittag mit swingender amerikanischer Jazzmusik eines der größten Komponisten des 20. Jahrhunderts.„Sounds and Grooves“ spielte u.a. in den Jazzclubs von Eschwege, Bitburg und Jülich, gastierte auf dem deutsch-französischen Musikfestival Euroclassic, bei den Kulturtagen Trier-Saarburg und auf der Jazzmeile Thüringen. Zweimal wurde das Trio zum Kultursommer des Landes Rheinland-Pfalz eingeladen. Häufig tourte das Trio in verschiedenen Regionen Deutschlands und war dabei u.a. im Elbschloss Bleckede, bei den Konzertfreunden Cloppenburg, bei der Konzertreihe des Kreishauses Bad Ems, im Jacob Pins Forum Höxter, im Festspielhaus Wittenberge und bei der Kulturvereinigung Vienenburg zu hören. „Sounds and Grooves“ begleitete Gastmusiker aus den Niederlanden, Belgien und Dänemark.„Sounds and Grooves“ spielte unter dem Titel „Two Concerts“ eine CD mit der Musik George Gershwin’s und französischsprachiger Musik aus der Jazz- und Filmmusik ein.
Ab 16.00 Uhr öffnet unser Kuchenbuffett (nicht im Preis enthalten), der Konzertbeginn erfolgt um 17.00 Uhr. Bei schönem Wetter auf unserer großen Sonnenterrasse, andernfalls in unserem Saal. Freie Platzwahl.
Sponsoring: Artur- und Lieselotte-Dumcke-Stiftung und Stadtbezirksmarketing Innenstadt-Ost.
Über die Musizierenden:
Johanna Schneider Gesang
aus Essen ist eine international erfolgreiche Jazzsängerin und wurde für ihr Wirken u.a. mit dem WDR Jazzpreis ausgezeichnet. Sie studierte an der Münchner Musikhochschule und an der Essener Folkwang-Universität. Ihre beiden Alben unter eigenem Namen featuren u.a. Stargäste wie Ack van Rooyen, Tony Lakatos (hr Big Band), Paul Heller (WDR Big Band) und Florian Hoheisel (Essener Philharmoniker). Sie ist Beiratssprecherin des Deutschen Jazzpreises und Vorstandsmitglied der Deutschen Jazzunion. Konzertreisen führten sie durch weite Teile Europas sowie in die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Äthiopien und Kirgisistan.
Die Medien über die Sängerin:
"Selbst Sängerinnen mit Jazzausbildung bevorzugen fast immer Poppiges, wenn sie ihr Debütalbum wagen. Schneider aber phrasiert bluesig, scattet und lässt ihren Musikern Platz für Instrumentalsoli. Das Repertoire der 33-Jährigen umfasst Jazzsongs und eigene Kompositionen mit englischen und deutschen Texten. Chapeau! Die Bambergerin lernte als Kind Geige, Klavier und tanzte Ballett. Dann entdeckte sie Jazzclubs als ihr Ersatzwohnzimmer ." (DER SPIEGEL)
"Eine natürliche Stimme mit tiefem Gespür für kraftvollen Scat, bluesige Phrasierungen und gehauchte Balladen, ein Talent für elegante Klangmalereien: Johanna Schneider hat das Alles!"
(jazzthing)
"Johanna Schneider gehört zu einer neuen Generation von Jazz-Musikern. Wenn sie zum Mikrofon greift und die ersten Töne erklingen, spürt man, dass sie mit Leidenschaft das Erbe von Ella Fitzgerald und Billie Holiday antreten will."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Michael Kotzian Klavier
aus Solingen begann in der Kindheit mit dem Klavierunterricht. Er studierte an den Musikhochschulen von Wuppertal und Enschede/Niederlande Klassik- und Jazzklavier. Seit seinen Examenist er als freier Pianist hauptsächlich in den Bereichen Jazz und südamerikanische Musik tätig. Er tourt regelmäßig mit seinen Formationen in verschiedenen Regionen Deutschlands und war u.a. auf den Festivals Hessenjazzfestival Idstein, Jazzmeile Thüringen, Swinging Greven zu hören. Mit Musikern aus der Lissabonner und Portuenser Jazzszene gastierte er u.a. auf dem Festival Internacional de Jazz de Loulé/Portugal, dem Festival de Música de Coimbra (FESMUC) und dem Festival Jazz Além Tejo in Portugal. Konzerte und Studioproduktionen führte Michael Kotzian mit Musikern aus Belgien, den Niederlanden, Brasilien und Portugal durch. Daneben schreibt er Musik für verschiedene Jazzensembles, Internetmedien und lokale TV Sender.
Alexander Morsey Kontrabass
aus Essen ist ein vielbeschäftigten Bassist und Tubisten, außerdem ist er als Komponist und Arrangeur tätig. Er wirkt in Bands mit wie u.a. Jan Klares "The Dorf", Matthias Schriefls "Six,Alps & Jazz" und "Shreefpunk"(Preisträger des "Neuen Deutschen Jazzpreis Mannheim 2019"), "Kaleidoskop", „Winds Ahead“, der „Tatort Jazz Hausband“, „Rabatz“ und ist Mitbegründer des "Essen Jazz Orchestra" (Preisträger des "Jazzpott" 2019, nominiert für den Deutschen Jazzpreis 2023) und des „Fuchsthone Orchestra“.
Weitere Preise waren u.a. der "Ruth"- Preis 2015 des Rudolstadt Festivals 2015 mit "Eurasians Unity“ undder „1. Jazzpreis Ruhr“ 2011 mit dem Marc Brenken-Christian Kappe Quartett.
Außerdem wirkt er mittlerweile auf über 80 CDs mit, u.a. in der „Ritter Rost“-Reihe, er gibt Workshops und macht Theatermusik. Nach seinem Studium an der Folkwang-Hochschule Essen und der Mitwirkung im BundesJazzOrchesters unter Peter Herbolzheimer stand er u.a. mit Clark Terry, Herb Geller, Ack van Rooyen, Gunter Hampel, Robin Eubanks, Vadim Neselovskyi, Norma Winstone, Wolfgang Engstfeld, Wolfgang Schlüter ,Joe Gallardo, John Marshall, Ferdinand Povel, Wolfgang Lackerschmid, Peter Rühmkorf, Lyambiko, Götz Alsmann, Tom Gäbel, Nicolas Simion, Leroy Jones, Markus Stockhausen und Günter "Baby"
Sommer auf der Bühne. Tourneen führten ihn u.a. nach Griechenland, Bulgarien, Rumänien, Mittelamerika, Karibik, Spanien, Thailand, USA, Schweden, Norwegen, Niederlande, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, China, Italien, Marokko.
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Michael Kotzian (Klavier) , Alexander Morsey (Kontrabass) , Johanna Schneider (Gesang)
Ernährung - Entspannung - Gesundheit 2.0
Dieser Vortrag verbindet aktuelle Erkenntnisse aus Medizin und Psychologie mit bewährten Methoden der Naturheilkunde. Sie erhalten alltagstaugliche Impulse für gesunde Ernährung, innere Balance und ein starkes Immunsystem – fundiert, verständlich und praxisnah. (Nachholtermin aus 01/2026)
Milestones in the History of Leeds and Dortmund
Exactly 400 years ago, Leeds received its first Royal Charter from King Charles I paving the way for Leeds to obtain city status. To join in the celebrations, we are devoting our next Anglo-German event to the history of both Leeds and Dortmund. What were the milestones in the development of the two cities over the years? What similarities and what differences are there in the history of the two partner cities?
To help us answer these questions, we have invited Chris Hindle, who is Chair of the Leeds Historical Society and Dr Henrike Bolte of the Dortmund City Archives to give a short overview of the important stages in the history of the two cities. Afterwards everyone will have the opportunity to ask questions and discuss the similarities and differences in the way the two partner cities have developed over the centuries.
This hybrid meeting will take place in the Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48 and online via the following link:
„ICH, GUSTAVE COURBET“ - Maler und Rebell
Gustave Courbet (1819–1877), französischer Maler, Begründer und Hauptvertreter des Realismus. Er revolutionierte die Kunstwelt des 19. Jahrhunderts, indem er sich von idealisierten historischen oder mythologischen Themen abwandte und stattdessen das ungeschönte, alltägliche Leben der Menschen – oft Arbeiter und Bauern – darstellte. Gustave Courbets radikale Bildsprache, sein gesellschaftspolitischer Anspruch und sein Einfluss auf die Kunst der Moderne haben bis heute nicht an Wirkung verloren. Mit seiner festen Haltung und seiner innovativen Maltechnik gilt Courbet als Wegbereiter der Moderne – ein Grenzgänger zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik. - Die große Retrospektive widmet sich diesem künstlerischen Erneuerer, in dessen Kunst sich sein politisches Engagement widerspiegelt, vor allem in Auseinandersetzungen mit den Umbrüchen in Frankreich, in deren Folge er in die Schweiz flüchten musste.- - Die Ausstellung beleuchtet zentrale Lebensstationen und Werkgruppen des Künstlers: Selbstbild und Öffentlichkeit, soziale Realität, erotische Darstellung, Landschaft und Exil. (Informationen aus der Ankündigung)
Eine Erfrischungspause (fakultativ) wird die Lebensgeister für eine individuelle Begegnung mit dem eigenwilligen Künstler stärken.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Künstliche Intelligenz verstehen und anwenden
In einer aktualisierten Fassung unserer Einführung schauen wir darauf, was moderne Künstliche Intelligenz heute tatsächlich leistet. Nach einer kurzen Einführung der wichtigsten Grundlagen stellen wir aktuelle Systeme wie ChatGPT, Googles Gemini oder Anthropic Claude vor und zeigen anschaulich, wie sie Texte verfassen, Bilder erzeugen, Videos erstellen oder Entscheidungen unterstützen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf sogenannten Agentensystemen – KI-Programmen, die selbstständig Aufgaben ausführen, planen und mehrere Schritte kombinieren können. Anhand alltagsnaher Beispiele – von digitalen Assistenten über Videogenerierung bis hin zu Anwendungen im autonomen Fahren – bekommen Sie ein Gefühl dafür, was heute möglich ist und wo die Grenzen liegen. Zum Abschluss werden wir uns gemeinsam einige dieser Anwendungen praktisch anschauen – Vorkenntnisse sind dazu keine erforderlich. Ziel ist es, Neugier zu wecken, Berührungsängste abzubauen und Lust darauf zu machen, sich weiter mit Künstlicher Intelligenz zu beschäftigen.
Italienisch für Anfänger (A1) am Mittwoch
Wir lernen altersgerecht und in der angenehmen Atmosphäre einer Kleingruppe (4-5 Personen). Sie lieben Italien und wollten immer schon einmal Italienisch lernen? Dann sind Sie bei uns richtig!
Lehrwerk: Con piacere nuovo A1 (Klett).
„Denn wir essen Brot,
Gedichte und Gespräche
Schonkost oder Götterspeise? Wasser oder Wein? Lassen Sie sich einladen zu einem Lyrischen Buffet, nahrhaft für Leib und Seele angerichtet mit Gedichten von Hilde Domin, Christine Busta, Simone Lappert, Hans Bender, Rajzel Zychlinski, Karl Kraus, Wislawa Szymborska, Jan Wagner, Angelica Seithe und anderen dichtenden Gästen.
Lyrische Zutaten aus Ihren persönlichen Vorratsschränken sind hochwillkommen! Am besten, Sie bringen Gedichte nach Ihrem Geschmack schon zum ersten Treffen mit, damit wir unsere Menueabfolge gemeinsam abstimmen können - zwischen „Brot und Glanz“.
„Lebendig – doch Endlich“
Wir haben uns weit vom Thema „Tod“ entfernt, obwohl wir alle diese unbekannte, jedoch natürliche Reise vor uns haben. Es fällt schwer zu akzeptieren, dass unser menschliches Leben ohne den Tod unmöglich ist.
Wir sterben nicht der Reihe nach, sondern irgendwann - irgendwo - jederzeit – ungefragt.
Was fühle ich, wenn ich an den Tod denke? Wie kann ich mich mit der eigenen Endlichkeit arrangieren? Hat das Wissen über den Tod Auswirkung auf meine Lebensgestaltung?
Auch wenn es Mut kostet, sich mit der eigenen Endlichkeit zu konfrontieren, sind Sie herzlich eingeladen, diesen „ungebetenen Gast – namens Tod“ näher kennen zu lernen.
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Pamela Wichard-Kemper (Systemische Familientherapeutin & Supervisorin DGSF, Psychotherapeutin (HP) und ehrenamtliche Hospizarbeit)
Das erzählende Sachbuch – rasanter Aufstieg des Memoirs
Der Vortrag präsentiert beispielhaft die enorme Spannweite dieses hoch innovativen Genres zwischen Autobiografie und Autofiktion an der Grenze von non-fiktionaler zu fiktionaler Literatur und skizziert dabei die wechselvolle Historie seiner Entstehung.
In Deutschland scheint das Memoir noch nicht angekommen sein, was aber nur mit den hiesigen Verlagsstrukturen und den starr feststehenden Einordungszwängen zusammenhängt, denn alle kennen „Eat, pray, love“ von E. Gilbert – zumindest als überaus erfolgreichen Film.
Das Memoir, im Unterschied zu den persönlichen Memoiren, die sachlich korrekte Fakten präsentierende Autobiografie, allerdings als Geschichte einer spezifischen Lebenserfahrung erzählt, die mit spezifischen literarischen Mitteln so spannend wie lehrreich und meist mit stark motivierendem Impetus daherkommt, ist längst der heimliche Renner in den Bücherregalen und bezogen bei den Verfilmungsraten.
Seit den frühen Anfängen in den USA und durch den Aufstieg der Sozialen Medien stark befeuert, haben sich viele Formen der Memoir-Narration herausgebildet, die sich hierzulande unter diversen Labeln, vom autobiografischen Erfahrungsbericht bis Roman, erfolgreich durchsetzen und je nach Inhalt gar unter Reiseliteratur oder Gesundheitsratgeber zu finden sind.
Nur zögerlich scheint sich ganz aktuell ein neuer Begriff herauszubilden, der dem Memoir gerecht werden könnte: das erzählende Sachbuch.
STEP VARIATIONS – SCHRITTFOLGEN
Sie sind eingeladen zu einem geselligen Nachmittag und einem musikalisch-tänzerischen Vorabend. Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein und vor allem: Machen Sie mit, denn es darf getanzt werden! Im Mittelpunkt stehen Line-Dance-Choreografien, also die in den USA beliebten und modischen Reihentänze, die solistisch in Gruppen auf das Parkett gelegt werden; der Vorteil: Ein Tanzpartner ist nicht notwendig, jeder kann mittanzen. Die Schrittfolgen werden in einem Workshopteil einstudiert, und dann kann es auch schon losgehen, und alsbald weht ein Hauch des Mittleren Westens durch die ParkAkademie – der Marlboro-Mann läßt grüßen! Also: Nicht rasten und rosten, sondern dabei sein und Spaß haben! Yeehaw! Kaffee und Gebäck im Preis inbegriffen! Weitere Termine: 06.02.2026, 29.05.2026, 27.11.2026 (einzeln buchbar)
ASTRONOMIETREFF
Zur Tag- und Nachtgleiche bei Herbstbeginn steht neben dem aktuellen Nachthimmel unser Zentralgestirn, die Sonne, im Mittelpunkt unseres astronomischen Treffs. Dieser für die Entstehung des Lebens auf der Erde so wichtige Stern liefert unserem Heimatplaneten seit Jahrmilliarden Licht und Wärme. Allerdings sendet sie uns auch eine gefährliche Strahlung! Was genau passiert bei einer Sonnenfinsternis? Wie werden eigentlich die Größe der Sonne und ihre Entfernung zu uns bestimmt? Interessierte Neu-Einsteiger/innen sind wie immer herzlich willkommen! (Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei Peer Wichard über die E-Mail-Adresse: peerwichard@arcor.de)
Waldbaden
In unserer modernen Zeit benötigen Körper und Seele verstärkt Entspannungspausen, um wieder in richtige Balance zu gelangen. Es ist wissenschaftlich erwiesen: Wer in die Waldatmosphäre eintaucht, tut etwas Gutes für sich und seine Gesundheit. Studien belegen, dass regelmäßiges Waldbaden das Immunsystem stärkt und vor Zivilisationskrankheiten wie z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. Das liegt unter anderem an der positiven Wirkung der sogenannten Terpene, den Aromen des Waldes. Das Zusammenspiel von Ruhe, Farben, Formen, der Aromen der Bäume und dem hohem Sauerstoffgehalt wirkt nachweislich ausgleichend auf unsere Stimmung. Beim Waldbaden geht es ums Atmen und ums Spüren mit allen Sinnen, um uns so der Natur anzunähern. Waldbaden will also mehr sein als ein Spaziergang oder eine lange Wanderung. Es gibt kein Ziel, keine Distanz, keine Leistung. Wichtiger ist es, den Wald etwa zwei Stunden lang bewusst wahrzunehmen. Bitte dran denken: Wetterangepasste Kleidung, feste Schuhe, ggf. Sitzunterlage mitnehmen. Ggf. auch einen Stift und einen Zettel für Notizen sowie ein Getränk mitbringen und was Sie sonst für Ihr Wohlbefinden für unterwegs brauchen.
Unbarmherzig und unfassbar – der politische Witz im Wandel der Zeiten
Werner Finck, der Fachmann schlechthin für politische Witze im 20. Jahrhundert, hat einmal geschrieben: „Wovor muss ein Politiker auf der Hut sein: vor freien Wahlen, vor freien Meinungsäußerungen, vor Fanatikern. Und vor Witzen. In einem totalitären Staat kann er die Wahlen verfälschen, die Meinungsäußerungen knebeln, die Fanatiker unschädlich machen. Nur gegen den Witz ist er machtlos. Allenfalls kann er den Witzeerzählern an den Kragen. Die Witze selbst entziehen sich jeder Verfolgung.“ Darin stecken so viele Merkmale des politischen Witzes, dass man sie von Epoche zu Epoche in je unterschiedlichen Kombinationen wiederfinden kann. Die Suche danach verspricht einen eigenen, ebenso vergnüglichen wie nachdenklich stimmenden Zugang zu unserer Geschichte.