Exkursionen
Kurse (20)
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Church Sketching.
Die vier Dortmunder Stadtkirchen sind heute die einzigen Zeugen des mittelalterlichen Stadtbildes. Damals überragten die Kirchen alle anderen Gebäude. Aber auch heute prägen sie die Silhouette der Stadt und machen sie unverwechselbar. Wie sehen die Stadtkirchen im Detail aus? Mauern, Maßwerk, Türme und Dächer, aber auch die Säulen und Pfeiler und Gewölbe im Inneren der Kirche lassen auf Bauphasen schließen und berichten über die stete Entwicklung der Kirchengebäude. Stilmerkmale der Romanik oder Gotik, Umbauphasen im Barock, Krieg und Wiederaufbau lassen sich mit geschultem Blick am Baudetail ablesen.
In dieser Veranstaltung widmen wir uns auf kreative Weise den Stadtkirchen. Nach einer theoretischen Einführung wollen wir uns mit Stift und Papier den Kirchen nähern. Stilbildendes wird festgehalten, dabei aber auch der Kreativität freien Lauf gelassen. Ziel der Veranstaltung ist es, den Blick für das Detail zu schulen, künstlerische Techniken zu erlernen und dreidimensionale Bauobjekte ins Zweidimensionale zu übersetzen.
Historische Exkursion durch das mittlere Ruhrgebiet
Das Ruhrgebiet war im Mittelalter eine der Säulen des deutschen Kaisertums. Hier war eines der Zentren für seine Versorgung durch vorindustrielle Handwerksproduktion und Waffenschmieden. Alle deutschen Kaiser waren hier auf ihren Rundreisen zu Gast in ihren Pfalzen. So hat z.B. Otto III. in Dortmund 24 christliche Hochfeste verbracht. Wir schauen uns an, was 1000 Jahre später noch vorhanden ist und an diese große Zeit vor der Industrialisierung erinnert.
Lok. 1: Altstadt von Hattingen
Lok. 2: Isenburg in Hattingen
Lok. 3: Burg Blankenstein
Lok. 4: Haus Weitmar
Lok. 5: Haus Heven
Lok. 6: Burg Langendreer
Lok.7: St. Vinzentius-Kirche in Bochum-Harpen
Die Teilnahme an dieser Exkursion erfordert keine Vorkenntnisse.
Exkursion mit Privat-Pkw.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
„Niki de Saint Phalle - Dream Machine“
Sie fragte nicht um Erlaubnis, sondern nahm sich, was Männer selbstverständlich besaßen: Einfluss und Macht, nicht nur in der Kunst, auch in der Öffentlichkeit. So unterlief Niki de Saint Phalle (1930–2002) seit ihren ersten Aktionen gesellschaftliche Erwartungen und sprengte Grenzen. In einer groß angelegten Ausstellung rückt der Kunstpalast nun Ihre künstlerische Selbstbehauptung inmitten einer männlich dominierten Kunstszene in den Mittelpunkt. - Ihr Kampf gegen Strukturen wird beleuchtet, die die Selbstbestimmung von Frauen verhindern, insbesondere die über ihren eigenen Körper. Gezeigt werden ihre berühmten Schießbilder, Frauenfiguren, Happenings und Filme sowie Modelle von Großplastiken im Landschaftsraum. - Niki de Saint Phalles gesellschaftliche Sprengkraft und ihre gleichzeitige Sehnsucht nach Harmonisierung ließen ein ambivalentes Werk entstehen, das bis heute weiter an Aktualität gewinnt. (Informationen aus der Ankündigung)
Ein gemeinsamer Imbiss (fakultativ) im ‚Anna Maria‘ wird die Aufnahmefähigkeit für einen eigen-orientierten zweiten Rundgang sicher erhöhen.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Auf den Spuren des mittelalterlichen Prozessionsweges
Im mittelalterlichen Dortmund kamen die Bürger mehrfach im Jahr zusammen, um einer festgelegten Route zu folgen - dem Prozessionsweg. Vorangetragen wurden die Reliquien des Stadtpatrons Reinoldus. Sozial geordnet stellten sich die Gruppen dahinter auf. Welche Zunft lief vorne und welche musste sich nachrangig aufstellen? Die soziale Konkurrenz in der mittelalterlichen Stadtgesellschaft fand schon zu Beginn des Prozessionsweges ihren Ausdruck. Der Weg selbst ist auch heute noch bekannt und wir finden ihn sogar in einigen unserer Straßennamen wieder. Die StadtPilgerTour erläutert Hintergründe und Routen der mittelalterlichen Prozession, nimmt Stadt- und Kirchengeschichte dabei in den Blick und führt über die Stadtkirchen, die noch heute Zeugen des mittelalterlichen Dortmunds sind. Kulturvermittler Uwe Schrader nimmt Sie mit auf den Weg.
Der Weg führt durch die Dortmunder Innenstadt und ist leicht auf gepflasterten Wegen zu gehen.
Atemspaziergang im Westfalenpark
Dieser ca. 1,5-stündige Spaziergang durch den Westfalenpark mit ausgewählten Übungen zum Atemtraining bietet einen Einblick in die Atemtherapie. Diese kann sowohl bei Atembeschwerden, aber auch häufig bei Rückenschmerzen, Verspannungen, Migräne, Stress und weiteren Krankheitsbildern Linderung bringen.
Voraussetzungen: Ein 1,5-stündiger Spaziergang in gemäßigtem Tempo, aber ohne Hilfsmittel, sollte möglich sein. Bei der Durchführung der Atemübungen und auch auf der Gehstrecke zwischen den Übungsstationen sollten Arme und Hände frei beweglich sein.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Gemeinsam unterwegs am „Tag der Offenen Moschee“ in Dortmund
In Dortmund gibt es mehr als 40 Moscheen. Obwohl sie gerade in der Nordstadt breit gestreut sind, haben viele Menschen aus der Mehrheitsgesellschaft und den Kirchen noch nie eine Moschee betreten. Dabei sind inzwischen auch kulturell wahre Kleinode entstanden wie bspw. in Hörde oder Eving.
Die Veranstaltung bietet am Tag der offenen Moscheen die Gelegenheit, verschiedene Typen von Moscheen kennen zu lernen - von der Hinterhofmoschee bis zum Prachtbau mit Kuppel und Minarett. Mit dem Bus steuern wir ausgewählte Moscheen an. Wir erhalten einen Einblick in die Moscheenlandschaft und in das muslimische Leben in Dortmund, darunter das religiöse Leben in den Moscheen, die Gebetspraxis, den Gebetsruf, die Freitagspredigt und auch in die Rolle der Frauen. Zudem schauen wir auf die Erfahrungen mit Um- und Neubauten von Moscheen sowie den damit verbundenen Konflikten. Auch Aspekte des Baukörpers und der Kunst der Kalligrafie werden aufgegriffen. Als Zeichen des guten Dialogs in Dortmund endet die Tour an der Synagoge, wo der Rabbiner die Gruppe empfängt. Es ist also auch Tag der Offenen Synagoge!
Kursorganisation:
Die Wege zwischen den Veranstaltungsorten werden mit einem gebuchten Reisebus zurückgelegt. Zwischendurch gibt es einen kleinen Imbiss, Wasser und Tee.
Die Tour wird gleitet von Pfr. Friedrich Stiller zusammen mit den Referenten vor Ort Imam Ahmad Aweimer, Prof Dr. Naciye Kamcili-Yildiz und Rabbiner Avigdor Nosikov. Die Referenten haben jahrelange Erfahrung im Dialog oder sind selbst in führender Rolle in muslimischen Gemeinschaften engagiert. Wir reden nicht „über“, wir reden „mit“!
Die Teilnehmendengebühr umfasst die Busfahrt ab / bis StadtKirchenForum / Ev. Stadtkirche St. Reinoldi, Mittagsimbiss und Führungen.
Eine Kooperation mit dem Christlich-Islamischen Dialogforum Dortmund und dem Dialogkreis der Abrahamsreligionen.
"Indian Summer im Westfalenpark"
Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Spaziergang durch den Westfalenpark und entdecken Sie die beeindruckende Vielfalt herbstlicher Farben – von zartem Hellgelb über kräftiges Rot bis hin zu warmen Brauntönen. Neben den farbenprächtigen Blättern laden auch die unterschiedlichen Borken und Rindenstrukturen sowie die charakteristischen Wuchsformen einheimischer und exotischer Bäume und Sträucher zur näheren Betrachtung ein.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
„Giacometti, Picasso, Masson, Dubuffet – Grenzgänger der Pariser Moderne.“
Die Faszination einer privaten Sammlung, entstanden in der Auseinandersetzung mit der frühen Moderne in Paris: Die im Titel genannten Künstler sind mit bedeutenden surrealistischen Künstlern wie Meret Oppenheim, Max Ernst, Salvador Dalí und René Magritte konfrontiert und ergeben so eine spannungsreiche Ausstellung. Dabei beleuchtet die Schau das künstlerische Schaffen von Grenzgängern der Kunst, die die ästhetischen Konventionen ihrer Zeit sprengten. - Das Museum präsentiert über 200 Gemälde, Skulpturen und Grafiken aus der - in ihrer Struktur und ihren Schwerpunkten einzigartigen Privatsammlung des Münchner Galeristen Helmut Klewan, die er im persönlichen Kontakt mit zahlreichen Zeitgenossen der Pariser Kunstszene und der Familie Giacometti, Daniel-Henry Kahnweiler und vielen anderen Persönlichkeiten zusammenstellte. So ist eine Präsentation entstanden, die die surrealistischen Avantgarden der Zwischenkriegsjahre mit der Pariser Nachkriegsmoderne vereint. (Aus der Ankündigung)
Nach einem Imbiss (fakultativ) haben wir Zeit für genauere individuelle Betrachtung und/ oder für den beliebten ‚Gang‘ durch Münster.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Schwerte
Entdecken Sie die reizvollen, historischen Sehenswürdigkeiten und den Charme der alten Hansestadt Schwerte an der Ruhr bei einem unterhaltsamen und informativen Rundgang durch die malerische Altstadt.
Erfahren Sie allerlei Wissenswertes aus der wechselvollen und spannenden Geschichte der Stadt und ihrer Menschen.
Vom Schwerter Bahnhof laufen wir zum Startpunkt der Führung am Brunnen vor der Sankt Viktor Kirche, dem Wahrzeichen der Stadt Schwerte mit ihrem schiefen Turm am Marktplatz.
Nach der Führung (etwa 3,5 km) ist ein Imbiss (fakultativ/nicht im Preis inbegriffen) vorgesehen.
Für den Nachmittag ist dann eine Besichtigung der Sankt Viktor Kirche mit dem goldenen Antwerpener Altar aus dem Jahre 1523 geplant.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können. Treffpunkt: Am Brunnen vor Sankt Viktor, 11:00 Uhr. Parkmöglichkeiten gibt es in der Tiefgarage in der Nähe des Treffpunktes.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Pilzexkursion
Pilze sind eine Welt für sich. Sie wachsen überwiegend zu unseren Füßen, sind oft klein und unscheinbar und doch ein unverzichtbarer Bestandteil der Natur. Sie unterstützen das Wachstum der Bäume im Wald und beseitigen krankes und totes Material, sodass wieder Platz für neue Pflanzen vorhanden ist. Und wenn man sie essen kann, leisten sie einen Beitrag zu unserer Ernährung. Bei diesem Pilzspaziergang werden die an diesem Tag im Rahmer Wald vorhandenen Pilzarten hinsichtlich ihrer Ökologie und Verwendung erklärt. Es findet kein Sammeln statt!
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
„Krieg und Konfitüre“ - Daniel Richter x George Grosz
Die Auseinandersetzung mit der politischen Dimension von Kunst bestimmt den Dialog zwischen Werken von George Grosz (1893–1959) und Daniel Richter (*1962), der generationsübergreifend angelegt ist. - Beide zählen zu den einflussreichsten deutschen Künstlern jeweils in ihrer Zeit. - Grosz seziert mit einer „messerscharfen“ zeichnerischen Sprache die moralischen und politischen Abgründe der Weimarer Republik. - Daniel Richter greift gesellschaftliche Konflikte wie Gewalt, Migration oder Kapitalismus von heute in großformatigen, expressiven Bildwelten auf, die weniger anklagen als vielmehr die Ambivalenz und das Überangebot an Entscheidungsmöglichkeiten der Gegenwart erfahrbar machen. Die Ausstellung nimmt die politischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Parallelen und Differenzen zwischen den beiden Künstlern in den Blick – in einer Gegenwart, die oft mit den Jahren 1920 -33 verglichen, ein Nebeneinander von Krieg und Alltagsfreuden, von Belastung, Konsum und gesellschaftlicher Zerrissenheit aufweist und sich nach sozialer Verantwortung, Krisenwahrnehmung und künstlerischem Protest sehnt. (Zusammengestellt aus den Presseinfos des Museums)
Nach einem Imbiss (fakultativ) im Museumscafé ist – neben der Rückkehr zu den ‚Protagonisten‘ - auch eine Beschäftigung mit anderen Ausstellungen des Museums möglich.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Franz Marc : „Die Suche nach einer besseren Welt“
Die Werke von Franz Marc (1880–1916) faszinieren durch ihre leuchtenden Farben und tief berührenden Themen. Vor allem seine Tierdarstellungen spiegeln eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und die innige Sehnsucht nach Harmonie. - Das Gesamtwerk von Franz Marc entstand in nur wenigen Jahren zwischen 1904 und 1914. Von den zauberhaften frühen Tierdarstellungen bis zur kubistischen Auflösung der Formen zeichnet die Ausstellung den Weg eines Suchenden nach – eines Künstlers, der sich in einer vom Fortschrittsglauben geprägten Zeit nach dem irdischen Paradies und einem geistigen Raum jenseits der Technik sehnte. - Als engagierter Künstler und Kunstkritiker knüpfte er ein weitreichendes Netzwerk zwischen Paris, Berlin und München. Gemeinsam mit Wassily Kandinsky gründete er den „Blauen Reiter“ und setzte sich – gemeinsam mit August Macke – leidenschaftlich für die moderne Kunst ein. Sein Weg führte ihn zunehmend in die Abstraktion, bevor er durch den 1. Weltkrieg unterbrochen wurde. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in das Schaffen dieses außergewöhnlichen Künstlers. (Infos aus der Ankündigung)
Nach einem Imbiss (fakultativ) werden Sie sich sicher gerne nochmals mit den Werken Franz Marcs beschäftigen.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Baukunst im Mittelalter. Die Ev. Stadtkirche St. Marien und ihre Architektur
Der Brand von Notre-Dame in Paris 2019 und die beeindruckend schnelle Wiedereröffnung 2025 haben eindrücklich gezeigt: Mittelalterliche Kirchen werden als identitätsstiftendes kulturelles Erbe wahrgenommen. Für den Wiederaufbau standen modernste Technologien zur Verfügung, aber man nutze auch traditionelles Handwerk. Wie war es mit der Ingenieurskunst des 12. Jahrhunderts bestellt? Die Ev. Stadtkirche St. Marien wurde als romanische Kirche erbaut und später gotisch überformt. Mit diesem Ineinandergreifen der Baustile lässt sich an ihr die Baugeschichte anschaulich nachvollziehen. Die Kunsthistorikerin Silvia Schmidt-Bauer nimmt Sie mit durch die Architekturgeschichte der letzten 850 Jahre in St. Marien und veranschaulicht Ihnen Wissen und Techniken der mittelalterlichen Kirchbaumeister.
„überLeben in der Eiszeit“ - Zeche Zollverein – Essen
Ständige klimatische Schwankungen stellten das Leben und Überleben von Tieren, Pflanzen und auch von Menschen im quartären Eiszeitalter vor immer neue Herausforderungen. Die Ausstellung in Essen zeigt die beeindruckende Vielfalt an Lebensformen, die sich im Laufe der Jahrtausende in Nordrhein-Westfalen entwickelt hat, und die fortwährenden Anpassungen dieser Organismen an die sich wandelnden Umweltbedingungen. Mit einem modernen, multimedialen und interaktiven Konzept lädt die Ausstellung Besucherinnen und Besucher dazu ein, diese Vielfalt von Landschaft und Leben in der Eiszeit zu entdecken und die komplexen Zusammenhänge zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln besser zu verstehen. Fossilien sind Momentaufnahmen aus Welten, die wir uns kaum vorstellen können. ‚überLeben‘ ist mehr als ein Blick zurück – es ist eine Einladung, selbst ‚Leben‘ zu entdecken.
(Informationen aus der Ankündigung)
Ein Imbiss (fakultativ) macht Laune für eine weitere Erkundung des Museums oder für einen Gang über das Gelände der Anlage - nach eigenen Vorstellungen.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Gesprächskonzert: Ludwig van Beethoven – Waldsteinsonate
Beethovens Sonate C-Dur op. 53 gehört zu seinen bekanntesten und beliebtesten Klaviersonaten. Sie hat den Beiname Waldsteinsonate bekommen, weil sie dem Grafen Waldstein gewidmet ist. Er war in Beethovens Jugend ein wichtiger Förderer und überzeugte Beethovens Landesherrn Maximilian Franz davon, Beethoven Kompositionsunterricht bei Joseph Haydn in Wien zu ermöglichen.
Johannes Wolff wird über die Sonate ausführlich sprechen und sie dann anschließend spielen.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
„Picasso und die Keramik"
In Vallauris (Südfrankreich) entdeckte Picasso um 1946 die Töpferkunst für sich und seine Kunst. Zunächst bemalte er standardisierte Gefäßformen, dann siegte seine Originalität. Er schuf völlig neuartige Formen, die er mit künstlerischem Dekor versah. Das Malen auf unebener Fläche wurde für ihn zu einer gestalterischen Herausforderung. Der Bildhauer und der Maler Picasso trafen sich in dieser für ihn neuen künstlerischen Technik. - Im Fokus der Keramik treffen sich die großen Lebensthemen Picassos: Seine Frauen und Musen, der Stierkampf in all seinen Facetten und die schöpferischen Variationen nach Alten Meistern. - Eine besondere Herausforderung für den Spanier stellt der Umstand dar, dass die Töpferkunst bis in die Antike zurückreicht. So versah er Gefäße oder Scherben mit antikisierendem Dekor und setzte sich damit in spielerischer und ironischer Art mit der Jahrtausende alten Töpferkunst auseinander. - Das Museum zeigt eine große Sonderausstellung, die von den Nachfahren Picassos sowie dem Pariser Musée Picasso mit großzügigen Leihgaben unterstützt wird. (Informationen aus der Ankündigung)
Ein Imbiss (fakultativ) im ‚Pablo Münster‘ (neben dem Museum) wird Diskussionen ermöglichen und einen selbstbestimmten Nachmittag im Museum oder auf dem Weihnachtsmarkt in Münster einleiten.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Winterleuchten mit unseren Kooperationspartnern
Großeltern und ihre Enkelkinder können sich auf einen abwechslungsreichen Nachmittag im Westfalenpark freuen:
Zum Zeitpunkt der Druckleggung ist bereits geplant: Ab 12.30 Uhr startet das Regenbogenhaus (Eingang Baurat-Marx-Allee) in sein Nachmittagsprogramm „Winterleuchten im Glas“ (bis 15.30 Uhr).
Direkt gegenüber in der ParkAkademie gibt es von 14.30-16.30 Uhr eine gemütliche Lesestunde mit Kinderpunsch, Kaffee und Keksen.
In der Zeit von 13.30 bis 17.00 Uhr erwartet die kleinen und großen Besucher*innen im AGARD Naturschutzhaus ein "Wintertiere-Quiz".
Kinder können sich mit einer Laufkarte Stempel an allen drei Stationen der Rallye abholen.
Familien zahlen den Parkeintritt, sämtliche Mitmach-Angebote sind kostenfrei.
Freier Eintritt mit Jahreskarte und Dortmund-Pass.
Das Winterleuchten findet am 11.12.2026 in der Zeit von 17-22 Uhr statt.
Winterleuchten im Westfalenpark
Marlies Schellbach und Ursula Petry aus dem Vorstand der ParkAkademie laden Sie zu einem gemeinsamen Rundgang durch den Park im Rahmen des diesjährigen Winterleuchtens ein:
Von oben bis unten leuchtend!
Winterleuchten im Westfalenpark – das bedeutet viel Lichterglanz in der Dunkelheit. Das Licht zaubert leuchtende Strichmännchen auf einem Dach, es scheint aus einem meterlangen buntem Stachelgebilde herab, es strahlt als Projektion auf einer riesigen Wasserfontaine. Viele romantische Lichtszenarien säumen einen rund zwei Kilometer langen Rundweg durch den Westfalenpark.
Wir treffen uns am Eingang Baurat-Marx-Allee (17.00 Uhr) und genießen den illuminierten Park. Enden wollen wir (ca. 18.30 Uhr) in der ParkAkademie, um gemeinsam bei Glühwein und weihnachtliches Gebäck den Abend ausklingen zu lassen (im Preis inbegriffen).
Sollte es sehr regnen, lassen wir den Spaziergang ausfallen, das gemeinsame Beisammensein in der ParkAkademie findet aber natürlich trotzdem statt. Wir erwarten Sie dann ab 17.30 Uhr in unserem Haus.
Hinweise in eigener Sache:
·Für Jahreskarteninhaber*innen ist der Eintritt kostenfrei.
·Bei sehr schlechtem Wetter (z. B. Starkregen) muss der Rundgang leider ausfallen.
·Falls vorhanden, empfehlen wir (für alle Fälle) eine Taschenlampe oder ein Mobiltelefon mit Taschenlampenfunktion mitzubringen.
·Der Rundgang ist nicht für mobilitätseingeschränkte Personen geeignet.
Um verbindliche Anmeldung wird gebeten!
Hinweisen wollen wir Sie noch auf unsere Veranstaltung mit dem AGARD Naturschutzhaus und dem Regenbogenhaus. Wir bieten gemeinsam am Freitagnachmittag, den 11.12.2026, einen Rundgang für Familien bzw. Großeltern mit Enkelkindern, ein entsprechendes kindgerechtes Programm.
Neujahrs-Spaziergang
Zur gemeinsamen Begrüßung des Neuen Jahres laden wir Sie, unsere Mitglieder und Teilnehmer/Innen, zu einem gemeinsamen Spaziergang im wunderschönen, winterlichen Westfalenpark ein.
Wir treffen uns um 11.00 Uhr an der ParkAkademie und stimmen uns bei einem Glas Sekt auf das Neue Jahr ein, bevor wir den Vormittag bei einem gemeinsamen Rundgang durch den Park zum Thema „Winterblüher im Westfalenpark“ unter fachkundlicher Leitung von Annette Falkenstein (Dipl.-Ing. Landespflege) ausklingen lassen. Unser diesjähriges Highlight: Steingärten.
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Annette Falkenstein (Körpertherapeutin, Dipl.-Ing. Landespflege) , Marlies Schellbach
„Schön und streng: Die Macht des Ornaments“ - Von Henri Matisse bis heute
Funktion und Bedeutung des Ornaments in der Kunst von der Klassischen Moderne bis heute - ein Thema von besonderer Aktualität! Denn viele Menschen suchen angesichts der ungeordneten Menge an Bildern auch in unserem Alltag nach Strategien, die Klarheit und Festigkeit in geometrischen und ornamentalen Ordnungen versprechen. Seit Matisse und Macke werden Farbe, Form und Fläche zum eigentlichen Bildthema, so wie auch in der heutigen Kunst Wiederholungen, Muster und Rapporte der Ausdruck des Wunsches sind, das Einfache und das Komplexe der Gedanken miteinander zu verbinden. Dabei werden zeit- und gesellschaftskritische Fragen gestellt, wenn Künstler auf tradierte Ornamente bestimmter Kulturkreise zurückgreifen. - Die Ausstellung basiert zunächst auf der Freude des reinen Anschauens, aber richtet dann das Interesse auf die dem Ornament eigene formale Strenge, auf Regelhaftigkeit und Serialität wie auch auf den Aspekt des Spielerischen. Damit reflektieren die Werke solche Ansätze, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur abstrakten oder konkreten Kunst, später zur Op Art, führten. - In unserer globalen Kultur ist vor allem die ‚Migration der Formen‘ im Kontext sich vermischender Kulturkreise ein hochspannendes Thema. (Zusammengestellt aus den Pressemitteilungen)
Nach einem Imbiss (fakultativ) haben wir dann Zeit für genauere individuelle Betrachtung.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).