Exkursionen
Kurse (30)
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Historische Exkursion durch das westl. Ruhrgebiet
Im frühen Mittelalter war die Grenze zwischen dem Sachsenreich und dem Frankenreich irgendwo zwischen Wattenscheid und Essen. Die Christianisierung der Sachsen wurde vom christlichen Frankenreich aus gesteuert. „Hauptquartier“ war das Kloster von Kaiserswerth dessen erster Abt der Angelsachse Switbert oder auch Suitbertus wurde. Von hier aus drangen angelsächsische Mönche bis Wattenscheid vor und gründeten um 690 eine Kirchenburg, auf der Suitbertus eine Holzkirche errichten ließ. Lok. 1: Kloster von Kaiserswerth Lok. 2: Ottonische Kaiserpfalz und Zollstation in Kaiserswerth Lok. 3: Schloss Broich, älteste erhaltene Militäranlage nördlich der Alpen Mülheim/Ruhr Lok. 4: Kloster Werden Lok. 5: Lokation der Kirchenburg in Wattenscheid Lok. 6: Sevinghausen Heimatmuseum Lok. 7: Hospiz und Pilgerkapelle am Jakobsweg in Bochum Exkursion mit Privat-Pkws. Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Schattige Plätze im Westfalenpark
Die Folgen des Klimawandels sind besonders im Bereich der zunehmenden Hitzebelastungen zu spüren. Um die Dortmunder Bürger*innen vor hitzebedingten Erkrankungen und möglichen Todesfällen zu schützen, wurde ein Dynamischer Hitzeaktionsplan durch die Stadt Dortmud erarbeitet. Im Rahmen dieses Planes erstellt eine Arbeitsgruppe des Seniorenbüro Innenstadt-Ost seit drei Jahren alljährlich in den Monaten Juni bis August Angebote zum Thema Hitze und Klimaveränderungen unter dem Projektnamen "Kühle Räume". In 2026 beteiligt sich die ParkAkademie an diesem Projekt mit einem kostenlosen Spaziergang im Westfalenpark. Entdecken Sie also bei einem gemütlichen Spaziergang die schönsten schattigen Plätze unseres Parks. Während der Führung erfahren Sie Wissenswertes über die alten Baumarten, verborgenere Ruheorte und die besondere Atmosphäre der schattigen Bereiche. Um Anmeldung wird gebeten!
Kirche & Kultur.
Die Ev. Pauluskirche gehört zu den großen Kirchengebäuden, die Ende des 19. Jahrhunderts in Dortmund errichtet wurde. 1892-94 durch den Berliner Architekten Karl Doflein im neugotischen Stil erbaut, dient sie bis heute als Gemeindekirche. Seit vielen Jahren jedoch ist die Kirche an der Schützenstraße/Ecke Kirchenstraße vielen Menschen weit über die Gemeindegrenze hinaus ein Begriff: Unter dem Titel "pauluskirche und kultur" finden hier zahlreiche Konzerte, Veranstaltungsreihen, Vorträge, Workshops bis hin zum "Rudelgucken" der Dortmunder Tatorts statt. Das offene Programm lässt Menschen zu wichtigen gesellschaftlichen, ökologischen und sozialen Themen zusammenkommen. Spiritualität und Sinnfragen des Lebens werden offen diskutiert. Getragen wurde das Konzept vom Pfarrerehepaar Sandra und Friedrich Laker. Nun wird erneut über die Zukunft des unter Denkmalschutz stehenden Kirchgebäudes und dessen Nutzung diskutiert. In der Veranstaltung erläutert Friedrich Laker sowohl den Transformationsprozess der Gemeindekirche zur Kulturkirche als auch den aktuellen Stand für die weitere Zukunft des Gebäudes.
Im Garten der Kunst: Marc, Macke, Heckel, Jawlensky
Die Ausstellung befasst sich mit Leben und Werk der vier expressionistischen Künstler, geht aber auch über die künstlerischen Einzeldarstellungen hinaus und macht das Sammeln selbst und das Sammlerehepaar Ziegler zum Ausgangspunkt der Betrachtungen. Deren Motiv erwuchs „ausschließlich aus der Freude am Schönen.“ - Gesammelt wurde nicht nach kunsthistorischen Gesichtspunkten, sondern nach rein ästhetischen Vorlieben, wobei die Eheleute ihren „Garten der Kunst“ vor allem mit den heiteren und intimen Bildern des Expressionismus kultivierten. Im 1. Obergeschoss des Kunstmuseums entsteht durch eigens angebrachte Tapeten, arrangierte Fotografien und historische Möbel eine stimmige Ausstellungskulisse, in der die musealen Bilder ihre private Herkunft lebendig vor Augen führen. Das leuchtende Kolorit der Bilder erinnert daran, wie sich der außen liebevoll gestaltete Garten im Wohnbereich farbenprächtig fortsetzte. „Im Garten der Kunst“ schlägt eine gedankliche Brücke zwischen Kunst- und Naturerleben und eröffnet einen sinnlichen Zugang – sowohl zur Sammlung selbst als auch zur persönlichen Motivation des Sammelns. (aus der Ankündigung) Nach einem Imbiss (fakultativ) haben Sie Zeit, nochmals Bilder und Ambiente zu sehen oder auch Mülheim zu erkunden. Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie eine Bahncard besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können. Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Hafenspaziergang Speicherstraße
Ein ca. 90-minütiger Rundgang durch das Quartier Speicherstraße mit Geschichten zur Industrie- und Hafenentwicklung, erhaltenen Speicherhäusern und aktuellen Umstrukturierungen hin zum Digitalquartier. Route und Programmablauf · Start am Alten Hafenamt: Vorstellung der Gebäudegeschichte; Blick auf das Bodenmosaik von Rudolf Leistner im Treppenhaus und das sogenannte Kaiserzimmer in der 2. Etage. · Weiter über die Stadthafenbrücke und den neuen Treppenabgang zum Beginn der künftigen Hafenpromenade am Stadthafen; Hinweis auf den Glasbau des Fraunhofer-Instituts als erstes fertiggestelltes Gebäude am Eingang der Speicherstraße. · Gegenüber: historischer Ort des ersten Spatenstichs des Hafens und Standort des ehemaligen Städtischen Lagerhauses mit Zollamt. Entwicklung vom 120 Jahre lang genutzten Lagerstandort bis zur Umnutzung ab 2020 zum LENSING MEDIA PORT.kkm · Fortsetzung über die sich im Umbruch befindliche Speicherstraße entlang der alten Speicherhäuser und ehemaligen Kolonialwarenhandlungen und Haus Nr. 38, welches 1909 als Wirtschaftsgebäude und Gaststätte für Schiffer gebaut wurde. Im Anbau befand sich ein Treidelpferdestall. Gegenüber existiert schon seit 2004 die Wiege des Kreativreviers, der Projektspeicher. · Wandel des Quartiers: Konzept der Dortmunder Hafen AG und Gerber Architekten; Vision von „Ships and Chips“ für Freizeit und Lebensqualität; Hinweis auf das Stahlgerippe der Hallen des Knauf Interfer Stahlhandels und das geplante Projekt von COBE Architects (Kopenhagen) mit Start-ups, Gastronomie und Einzelhandel in kleingeschossigen Gebäuden. Besuch des Lensing-Media-Ports · Der Rückweg führt vorbei an der Außengastronomie „Umschlagplatz“ und „Herr Walter“ zum Anfang der Speicherstraße. Bei gutem Wetter besteht die Möglichkeit zur Einkehr in einer Gastronomie vor Ort. Praktische Hinweise · Dauer: ca. 90 Minuten. · Zugänglichkeit: größtenteils ebener Weg; einzelne Treppenabschnitte (Treppenabgang zur Hafenpromenade) sind vorhanden. · Anreise/Rückkehr: Haltestelle U47 / U49 in der Nähe; Parkmöglichkeiten am Anfang der Speicherstraße. · Besichtigungen: Eine Besichtigung des LENSING MEDIA PORT oder des Projektspeichers ist geplant, wird aber von der Verfügbarkeit vor Ort abhängig gemacht. Kontakt und Hinweise für Teilnehmende · Geeignet für Interessierte an Industriegeschichte, Stadtentwicklung und Digitalkultur. · Bitte wetterangepasste Kleidung tragen. · Der Rundgang findet bei (leichtem) Regen statt; bei extremem Wetter kann er ausfallen oder verschoben werden.
„Zeitraumschweben“ – Blicke auf die Zukunft
Vorstellungen von einer nahen oder fernen Zukunft haben den Menschen seit jeher fasziniert und in vielfältigsten Werken ihren Ausdruck gefunden. Diese spiegeln das jeweilige Bewusstsein der Epoche, in der sie entstanden - sowohl vom Menschenbild her - als auch von den dargestellten technischen Entwürfen und ideologischen Visionen. - Über Gemälde, Papierarbeiten, Skulpturen, und Videoarbeiten werden in Opherdicke drei Phasen der letzten 100 Jahre auf den jeweils besonderen Blick des Menschen auf seine Zukunft hin untersucht - – von begeisterter Aufbruchstimmung über die Wahrnehmung der damit verbundenen Ambivalenzen zu einem kritischen Blick auf einen vorgestellten, aber kaum realisierbaren Fortschritt bis hin zu Unsicherheit und Angst vor der sich mehr und mehr verselbständigenden Technik, der man als Mensch nicht mehr gewachsen scheint. Allen Zukunftsbildern ist gemeinsam, dass sie ein Raum für Visionen, Ambitionen und Träume sind. (zusammengestellt aus der Ankündigung)
Zur ‚Stärkung‘ vor einen erneuten, persönlich motivierten Rundgang treffen wir uns in der Cafeteria des Schlosses. (fakultativ)
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Church Sketching.
Die vier Dortmunder Stadtkirchen sind heute die einzigen Zeugen des mittelalterlichen Stadtbildes. Damals überragten die Kirchen alle anderen Gebäude. Aber auch heute prägen sie die Silhouette der Stadt und machen sie unverwechselbar. Wie sehen die Stadtkirchen im Detail aus? Mauern, Maßwerk, Türme und Dächer, aber auch die Säulen und Pfeiler und Gewölbe im Inneren der Kirche lassen auf Bauphasen schließen und berichten über die stete Entwicklung der Kirchengebäude. Stilmerkmale der Romanik oder Gotik, Umbauphasen im Barock, Krieg und Wiederaufbau lassen sich mit geschultem Blick am Baudetail ablesen.
In dieser Veranstaltung widmen wir uns auf kreative Weise den Stadtkirchen. Nach einer theoretischen Einführung wollen wir uns mit Stift und Papier den Kirchen nähern. Stilbildendes wird festgehalten, dabei aber auch der Kreativität freien Lauf gelassen. Ziel der Veranstaltung ist es, den Blick für das Detail zu schulen, künstlerische Techniken zu erlernen und dreidimensionale Bauobjekte ins Zweidimensionale zu übersetzen.
Es maxt mich sehr. Über Menschen und Verhältnisse.
Max von der Grün (1926 - 2005), einer der wichtigsten Autoren der Nachkriegszeit, setzte sich ein Leben lang für eine tolerante und solidarische Gesellschaft ein. Sein Engagement und sein Werk machten ihn zu einem der meistgelesenen und meistverfilmten Autoren der deutschen Literatur. Auch Jahrzehnte später vermögen seine Bücher noch zu fesseln.
Zu Ehren seines 100. Geburtstages erinnert der Dortmunder Autor Thorsten Trelenberg an einen großen Schriftsteller und an seine Art, die Welt und die Menschen zu betrachten.
Wir können Ihnen diesen Spaziergang mit freundlicher Unterstützung durch den Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit der Stadt Dortmund anbieten.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Die Emscher.
Die Emscher war bekannt als größte Kloake des Ruhrgebiets. Heute ist davon nichts mehr zu sehen. Stattdessen gibt es "Emscherauen", Lebensqualität im Grünen und die "Faszination der Transformation". Die Emscher erzählt wie kein anderer Fluss vom Strukturwandel des Ruhrgebiets: Von der Agrar- zur Industrielandschaft zu einer modernen Wissens- und Kulturregion. Kunst und Kultur sind von alters her entlang der Emscher zu finden, heute wird mit Kunstereignissen die Renaturierung der Emscher gefeiert.
Die PilgerTour entlang der Emscher führt in Holzwickede von der Emscherquelle bis zum Phönixsee in Dortmund Hörde. Entlang des Flusses wollen wir der Entwicklung der Region nachspüren und nachvollziehen, wie die Menschen der Region diesen Weg mitgegangen sind. Wie hat sich das Leben am Wasser verändert? Wie hat die Emscher die Menschen geprägt? Die PilgerTour verbindet dabei drei Dortmunder Kirchen miteinander: Die Ev. Kirche in Dortmund-Sölde aus den 1950er Jahren, die romanische Georgskirche in Dortmund Aplerbeck und die Neuschürener Kirche aus den 1990er Jahren. Wie die Emscher auch erzählen sie aus der Geschichte der Region.
Treffpunkt ist der Bf Holzwickede. Von dort aus geht es gemeinsam zur Emscherquelle und sodann entlang der Emscher bis zum Phönixsee. Natur- und Stadtlandschaft veranschaulichen die Geschichte der Region bis heute. Der Weg mit Erläuterungen, Impulsen und dialogischem Austausch ist ca. 18 km lang und auf befestigten Wegen zu gehen. Zu Beginn des Weges gibt es eine Steigung bis zur Quelle. Bitte bringen Sie für sich einen Rucksack mit Verpflegung und ausreichend Getränk mit sowie geeignetes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung.
Start und Endpunkt der Tour sind mit dem Regionalverkehr gut zu erreichen und über die RB 59 auch direkt miteinander verbunden.
"Meine Nordstadt"
Bei diesem Rundgang durch die Dortmunder Nordstadt entdecken wir mit einem ortskundigen Führer sowohl die charmanten als auch die weniger bekannten und herausfordernden Seiten des Viertels. Die Tour führt zu lebendigen Plätzen, kulturellen Highlights und ruhigen Ecken ebenso wie zu Bereichen, die die vielfältige Entwicklung der Nordstadt widerspiegeln. Der Rundgang bietet authentische Einblicke in das Leben, die Geschichte und die besonderen Kontraste dieses Stadtteils.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
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Marlies Schellbach , Volkan Baran (MdL, Integrationspolitischer Sprecher der SPD Fraktion NRW)
„ICH, GUSTAVE COURBET“ - Maler und Rebell
Gustave Courbet (1819–1877), französischer Maler, Begründer und Hauptvertreter des Realismus. Er revolutionierte die Kunstwelt des 19. Jahrhunderts, indem er sich von idealisierten historischen oder mythologischen Themen abwandte und stattdessen das ungeschönte, alltägliche Leben der Menschen – oft Arbeiter und Bauern – darstellte. Gustave Courbets radikale Bildsprache, sein gesellschaftspolitischer Anspruch und sein Einfluss auf die Kunst der Moderne haben bis heute nicht an Wirkung verloren. Mit seiner festen Haltung und seiner innovativen Maltechnik gilt Courbet als Wegbereiter der Moderne – ein Grenzgänger zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik. - Die große Retrospektive widmet sich diesem künstlerischen Erneuerer, in dessen Kunst sich sein politisches Engagement widerspiegelt, vor allem in Auseinandersetzungen mit den Umbrüchen in Frankreich, in deren Folge er in die Schweiz flüchten musste.- - Die Ausstellung beleuchtet zentrale Lebensstationen und Werkgruppen des Künstlers: Selbstbild und Öffentlichkeit, soziale Realität, erotische Darstellung, Landschaft und Exil. (Informationen aus der Ankündigung)
Eine Erfrischungspause (fakultativ) wird die Lebensgeister für eine individuelle Begegnung mit dem eigenwilligen Künstler stärken.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Historische Exkursion durch das mittlere Ruhrgebiet
Das Ruhrgebiet war im Mittelalter eine der Säulen des deutschen Kaisertums. Hier war eines der Zentren für seine Versorgung durch vorindustrielle Handwerksproduktion und Waffenschmieden. Alle deutschen Kaiser waren hier auf ihren Rundreisen zu Gast in ihren Pfalzen. So hat z.B. Otto III. in Dortmund 24 christliche Hochfeste verbracht. Wir schauen uns an, was 1000 Jahre später noch vorhanden ist und an diese große Zeit vor der Industrialisierung erinnert.
Lok. 1: Altstadt von Hattingen
Lok. 2: Isenburg in Hattingen
Lok. 3: Burg Blankenstein
Lok. 4: Haus Weitmar
Lok. 5: Haus Heven
Lok. 6: Burg Langendreer
Lok.7: St. Vinzentius-Kirche in Bochum-Harpen
Die Teilnahme an dieser Exkursion erfordert keine Vorkenntnisse.
Exkursion mit Privat-Pkw.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
„Niki de Saint Phalle - Dream Machine“
Sie fragte nicht um Erlaubnis, sondern nahm sich, was Männer selbstverständlich besaßen: Einfluss und Macht, nicht nur in der Kunst, auch in der Öffentlichkeit. So unterlief Niki de Saint Phalle (1930–2002) seit ihren ersten Aktionen gesellschaftliche Erwartungen und sprengte Grenzen. In einer groß angelegten Ausstellung rückt der Kunstpalast nun Ihre künstlerische Selbstbehauptung inmitten einer männlich dominierten Kunstszene in den Mittelpunkt. - Ihr Kampf gegen Strukturen wird beleuchtet, die die Selbstbestimmung von Frauen verhindern, insbesondere die über ihren eigenen Körper. Gezeigt werden ihre berühmten Schießbilder, Frauenfiguren, Happenings und Filme sowie Modelle von Großplastiken im Landschaftsraum. - Niki de Saint Phalles gesellschaftliche Sprengkraft und ihre gleichzeitige Sehnsucht nach Harmonisierung ließen ein ambivalentes Werk entstehen, das bis heute weiter an Aktualität gewinnt. (Informationen aus der Ankündigung)
Ein gemeinsamer Imbiss (fakultativ) im ‚Anna Maria‘ wird die Aufnahmefähigkeit für einen eigen-orientierten zweiten Rundgang sicher erhöhen.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Auf den Spuren des mittelalterlichen Prozessionsweges
Im mittelalterlichen Dortmund kamen die Bürger mehrfach im Jahr zusammen, um einer festgelegten Route zu folgen - dem Prozessionsweg. Vorangetragen wurden die Reliquien des Stadtpatrons Reinoldus. Sozial geordnet stellten sich die Gruppen dahinter auf. Welche Zunft lief vorne und welche musste sich nachrangig aufstellen? Die soziale Konkurrenz in der mittelalterlichen Stadtgesellschaft fand schon zu Beginn des Prozessionsweges ihren Ausdruck. Der Weg selbst ist auch heute noch bekannt und wir finden ihn sogar in einigen unserer Straßennamen wieder. Die StadtPilgerTour erläutert Hintergründe und Routen der mittelalterlichen Prozession, nimmt Stadt- und Kirchengeschichte dabei in den Blick und führt über die Stadtkirchen, die noch heute Zeugen des mittelalterlichen Dortmunds sind. Kulturvermittler Uwe Schrader nimmt Sie mit auf den Weg.
Der Weg führt durch die Dortmunder Innenstadt und ist leicht auf gepflasterten Wegen zu gehen.
Atemspaziergang im Westfalenpark
Dieser ca. 1,5-stündige Spaziergang durch den Westfalenpark mit ausgewählten Übungen zum Atemtraining bietet einen Einblick in die Atemtherapie. Diese kann sowohl bei Atembeschwerden, aber auch häufig bei Rückenschmerzen, Verspannungen, Migräne, Stress und weiteren Krankheitsbildern Linderung bringen.
Voraussetzungen: Ein 1,5-stündiger Spaziergang in gemäßigtem Tempo, aber ohne Hilfsmittel, sollte möglich sein. Bei der Durchführung der Atemübungen und auch auf der Gehstrecke zwischen den Übungsstationen sollten Arme und Hände frei beweglich sein.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Gemeinsam unterwegs am „Tag der Offenen Moschee“ in Dortmund
In Dortmund gibt es mehr als 40 Moscheen. Obwohl sie gerade in der Nordstadt breit gestreut sind, haben viele Menschen aus der Mehrheitsgesellschaft und den Kirchen noch nie eine Moschee betreten. Dabei sind inzwischen auch kulturell wahre Kleinode entstanden wie bspw. in Hörde oder Eving.
Die Veranstaltung bietet am Tag der offenen Moscheen die Gelegenheit, verschiedene Typen von Moscheen kennen zu lernen - von der Hinterhofmoschee bis zum Prachtbau mit Kuppel und Minarett. Mit dem Bus steuern wir ausgewählte Moscheen an. Wir erhalten einen Einblick in die Moscheenlandschaft und in das muslimische Leben in Dortmund, darunter das religiöse Leben in den Moscheen, die Gebetspraxis, den Gebetsruf, die Freitagspredigt und auch in die Rolle der Frauen. Zudem schauen wir auf die Erfahrungen mit Um- und Neubauten von Moscheen sowie den damit verbundenen Konflikten. Auch Aspekte des Baukörpers und der Kunst der Kalligrafie werden aufgegriffen. Als Zeichen des guten Dialogs in Dortmund endet die Tour an der Synagoge, wo der Rabbiner die Gruppe empfängt. Es ist also auch Tag der Offenen Synagoge!
Kursorganisation:
Die Wege zwischen den Veranstaltungsorten werden mit einem gebuchten Reisebus zurückgelegt. Zwischendurch gibt es einen kleinen Imbiss, Wasser und Tee.
Die Tour wird gleitet von Pfr. Friedrich Stiller zusammen mit den Referenten vor Ort Imam Ahmad Aweimer, Prof Dr. Naciye Kamcili-Yildiz und Rabbiner Avigdor Nosikov. Die Referenten haben jahrelange Erfahrung im Dialog oder sind selbst in führender Rolle in muslimischen Gemeinschaften engagiert. Wir reden nicht „über“, wir reden „mit“!
Die Teilnehmendengebühr umfasst die Busfahrt ab / bis StadtKirchenForum / Ev. Stadtkirche St. Reinoldi, Mittagsimbiss und Führungen.
Eine Kooperation mit dem Christlich-Islamischen Dialogforum Dortmund und dem Dialogkreis der Abrahamsreligionen.
"Indian Summer im Westfalenpark"
Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Spaziergang durch den Westfalenpark und entdecken Sie die beeindruckende Vielfalt herbstlicher Farben – von zartem Hellgelb über kräftiges Rot bis hin zu warmen Brauntönen. Neben den farbenprächtigen Blättern laden auch die unterschiedlichen Borken und Rindenstrukturen sowie die charakteristischen Wuchsformen einheimischer und exotischer Bäume und Sträucher zur näheren Betrachtung ein.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
„Giacometti, Picasso, Masson, Dubuffet – Grenzgänger der Pariser Moderne.“
Die Faszination einer privaten Sammlung, entstanden in der Auseinandersetzung mit der frühen Moderne in Paris: Die im Titel genannten Künstler sind mit bedeutenden surrealistischen Künstlern wie Meret Oppenheim, Max Ernst, Salvador Dalí und René Magritte konfrontiert und ergeben so eine spannungsreiche Ausstellung. Dabei beleuchtet die Schau das künstlerische Schaffen von Grenzgängern der Kunst, die die ästhetischen Konventionen ihrer Zeit sprengten. - Das Museum präsentiert über 200 Gemälde, Skulpturen und Grafiken aus der - in ihrer Struktur und ihren Schwerpunkten einzigartigen Privatsammlung des Münchner Galeristen Helmut Klewan, die er im persönlichen Kontakt mit zahlreichen Zeitgenossen der Pariser Kunstszene und der Familie Giacometti, Daniel-Henry Kahnweiler und vielen anderen Persönlichkeiten zusammenstellte. So ist eine Präsentation entstanden, die die surrealistischen Avantgarden der Zwischenkriegsjahre mit der Pariser Nachkriegsmoderne vereint. (Aus der Ankündigung)
Nach einem Imbiss (fakultativ) haben wir Zeit für genauere individuelle Betrachtung und/ oder für den beliebten ‚Gang‘ durch Münster.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Schwerte
Entdecken Sie die reizvollen, historischen Sehenswürdigkeiten und den Charme der alten Hansestadt Schwerte an der Ruhr bei einem unterhaltsamen und informativen Rundgang durch die malerische Altstadt.
Erfahren Sie allerlei Wissenswertes aus der wechselvollen und spannenden Geschichte der Stadt und ihrer Menschen.
Vom Schwerter Bahnhof laufen wir zum Startpunkt der Führung am Brunnen vor der Sankt Viktor Kirche, dem Wahrzeichen der Stadt Schwerte mit ihrem schiefen Turm am Marktplatz.
Nach der Führung (etwa 3,5 km) ist ein Imbiss (fakultativ/nicht im Preis inbegriffen) vorgesehen.
Für den Nachmittag ist dann eine Besichtigung der Sankt Viktor Kirche mit dem goldenen Antwerpener Altar aus dem Jahre 1523 geplant.
Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können. Treffpunkt: Am Brunnen vor Sankt Viktor, 11:00 Uhr. Parkmöglichkeiten gibt es in der Tiefgarage in der Nähe des Treffpunktes.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Pilzexkursion
Pilze sind eine Welt für sich. Sie wachsen überwiegend zu unseren Füßen, sind oft klein und unscheinbar und doch ein unverzichtbarer Bestandteil der Natur. Sie unterstützen das Wachstum der Bäume im Wald und beseitigen krankes und totes Material, sodass wieder Platz für neue Pflanzen vorhanden ist. Und wenn man sie essen kann, leisten sie einen Beitrag zu unserer Ernährung. Bei diesem Pilzspaziergang werden die an diesem Tag im Rahmer Wald vorhandenen Pilzarten hinsichtlich ihrer Ökologie und Verwendung erklärt. Es findet kein Sammeln statt!
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).