Kultur
Kurse (21)
Loading...
Köstlichkeiten aus aller Welt genießen
Hatten Sie schon immer mal Lust, Speisen ferner Länder zu probieren? Oder lieben Sie die Küche eines bestimmten Landes oder einer Region? An drei Abenden unternehmen wir gemeinsam eine kulinarische Reise rund um den Globus - und bleiben dabei doch immer in Dortmund. Wir besuchen Restaurants mit internationaler Küche und genießen einen tollen Abend. Vor dem gemeinschaftlichen Essen wird der Eigentümer sein Restaurant und die Landesküche mit den entsprechenden Traditionen vorstellen.
Wie immer sind es kleine, inhabergeführte Restaurants mit nicht alltäglicher Küche.
Nach unserem Vorgespräch am 18.08.2026, 16.30 Uhr in der ParkAkademie findet das erste gemeinsame Essen am Sonntag, dem 30.08. (Gruppe 1)/ 06.09. (Gruppe 2), 17.30 Uhr im ersten Restaurant statt. Weitere Termine sind 04.10./18.10., 01.11./15.11.2026.
(Das Essen in den Restaurants ist nicht im Preis enthalten.)
WIEDERVEREINIGUNG - Das Alte Ägypten und das Mittlere Reich
Die Gründe, die das Ende des Alten Reiches, der ersten Glanzzeit der ägyptischen Hochkultur im Niltal und Höhepunkt des Pyramidenbaus, besiegeln, sind vielfältig. Es folgt eine Epoche der Kleinstaaterei von Stadtstaaten und Kleinkönigtümern, die wir in der Ägyptologie als Erste Zwischenzeit bezeichnen. Mit der Wiedervereinigung des politisch zersplitterten Landes rund 200 Jahre später etwa um 2000 v.u.Z. beginnt eine neue, zweite Blütezeit unter der Herrschaft mächtiger und ambitionierter Könige, die bemüht sind, an das einstige „goldene Zeitalter“ anzuknüpfen: Das Mittlere Reich. Doch obwohl diese Epoche etwa als Blütezeit der altägyptischen Literatur gilt – die meisten großen Literaturwerke stammen aus dieser Zeit oder sind uns von dort erstmalig überliefert – und man sie als „beredt“ bezeichnen möchte, will es der archäologische Zufall, daß im Vergleich zu den anderen Hochphasen der ägyptischen Kulturgeschichte ungleich vieles dieser Ära, die von reichlichen Neuerungen, Entwicklungen und Umbrüchen geprägt ist, im Dunkeln liegt; man muß schon genauer hinschauen – und genau das wollen wir hic et nunc tun…
Philosophie und Lebenskunst
Diese Themen sollen in diesem Seminar behandelt und zur Diskussion gestellt werden:
·Die Aktualität Machiavellis angesichts des Zerbrechens der regelbasierten Ordnung
·Die Lektion des „Il Principe“ von Machiavelli: Nüchterne Anthropologie statt moralischer Illusionen
·Die Trennung von klassischer Tugendlehre und Staatsraison
·Virtu und Fortuna
·Politik zwischen technokratischer Steuerungsillusion und moralischer Selbstgewissheit
·Die Gefahr einer einseitigen Rezeption Machiavellis als Legitimation eines Zynismus der Macht
·Machiavelli gegen den Machiavellismus lesen
·Beachtung der Dialektik: Machtpolitik ist unvermeidlich, aber reine Machtpolitik untergräbt ihre eigenen Voraussetzungen
·Realismus ohne Illusionen und Ethik der Verantwortung.
·Realpolitik zwischen dem Zynismus der entgrenzten Macht und der Naivität rein normativer Politik
Lesekreis
Wir würden uns gern mit Ihnen an einem Dienstag im Monat treffen und Sie bitten, ein jüngst von Ihnen gelesenes Buch vorzustellen. In lockerer Runde wollen wir mit Ihnen Informationen austauschen, um angeregt zu werden, sich dieser Schriftstellerin / diesem Schriftsteller anzunähern oder neugierig auf dieses Buch zu werden. Es sollen in dieser Veranstaltung nicht nur Bücher von höchsten qualitativen Ansprüchen besprochen werden, sondern vor allem die Literatur, die uns entspannt, Freude bereitet und anderen auch gefallen könnte.
Aktuelle Politik
Wie komme ich zu einer fundierten und differenzierten Meinung zu aktuellen politischen Themen?
In diesem Kurs wollen wir über grundsätzliche und spezielle politische Themen (von Kommunalpolitik bis Weltpolitik) in einer Diskussion Informationen und Hintergrundkenntnisse bewerten und einordnen, um zu einer individuellen fundierten Meinung zu kommen.
Die Themenauswahl treffen die Teilnehmer.
Thomas Mann, ‚Mario und der Zauberer‘ - E.T.A. Hoffmann, ‚Der Sandmann‘
Dämonische Menschen und ihre Wirkung stehen im Mittelpunkt der Erzählungen dieser beiden berühmten Literaten. - Sie entstanden jeweils in Zeiten des politischen und gesellschaftlichen Umbruchs (Weimarer Republik und Anfang des 19. Jahrhunderts) und zeigen sehr unterschiedliche Reaktionsweisen auf die entstandenen Herausforderungen, mit denen auseinanderzusetzen sich m.E. auch angesichts heutiger Problemstellungen durchaus lohnt.
"Philosophie und Gesellschaft"
Der Gesprächskreis "Philosophie und Gesellschaft" startet in diesem Semester mit vier bereits im vergangenen Semester gemeinsam festgelegten Themen: • Philosophische und politische Wurzeln der europäischen Demokratie im antiken Athen • John Rawls: „Eine Theorie der Gerechtigkeit“ • Kants Kategorischer Imperativ: Autonomie und menschliche Würde, der gute Wille und die Pflicht als Maßstab menschlichen Handelns • Günther Anders: „Thesen zum Atomzeitalter“.
Weitere Themen werden gemeinsam in der ersten Sitzung ausgewählt und durch Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Gesprächskreisleitung vorbereitet und präsentiert. Wer sich die Arbeit des Gesprächskreises "Philosophie und Gesellschaft" einmal kostenlos anschauen möchte, ist jederzeit herzlich willkommen.
„(K)ein Platz an der Sonne!“ –
Im Rückblick erscheint die Zeit des (deutschen) Kolonialismus (1885-1914/18) Feldübung für das, was noch kommt. Beseelt von ihrer moralischen und intellektuellen Überlegenheit teilten die europäischen „Herrenrassen“ 1884/85 in Berlin den schwarzen Kontinent – zum „Wohle der Afrikaner“ unter sich auf. Die um ihr Land betrogenen afrikanischen Stämme waren gar nicht an der Konferenz beteiligt waren. Diese stellte man lieber in sog. „Völkerschauen“ in zoologischen Gärten aus. In den deutschen Kolonien bediente man sich des Prinzips „Zuckerbrot und Peitsche“. In der Bekämpfung kolonialer Aufstände erprobten die Deutschen (und andere Nationen) Konzepte für die kommenden Weltkriege: Die Kriegsführung der verbrannten Erde, Völkermord (etwa an den Hereros), Einrichtung von Konzentrationslager und die „moderne“ Rassenideologie wiesen schon den Weg ins 20. Jahrhundert. Und die Narben des Kolonialismus sind noch lange nicht verheilt.
Elizabeth Regina
Am 15. Januar 1559 wurde die 25‑jährige Elisabeth Tudor, Tochter von Heinrich VIII. und Anne Boleyn, in einer feierlichen Zeremonie – wohl einer solchen sehr ähnlich wie der ihrer Namensvetterin Elizabeth II. fast 400 Jahre später – zur Königin von England gekrönt.
Ein ganzes Zeitalter wurde nach ihr benannt und für England war ihre Regierungszeit ein goldenes Zeitalter.
Nach ihrer Halbschwester Maria I., mit dem Beinamen „die Blutige“, und belastet durch deren desaströse Regierung, war sie die zweite Frau auf dem englischen Königsthron. Hinzu kam, dass die Herrschaft einer Frau zu ihrer Zeit als unnatürlich angesehen wurde, da die Frau dem Mann untertan zu sein hatte.
Wie gelang es ihr dennoch, sich zu behaupten? Welche Personen unterstützten sie dabei? Welche Personen waren ihre Widersacher? Wie sah ihr Hofstaat aus? Wie entstand der Konflikt zwischen Elisabeth Tudor und Maria Stuart?
All diesen Fragen – und noch mehr – wollen wir nachgehen.
Ludwig II. und das „Dritte Deutschland“ –
Als Märchenkönig lebte Ludwig (1845-1886) in seinen von Wagner inspirierten Traumschlössern. Noch heute wird der absolutistisch gesinnte König nostalgisch verklärt und in seiner Tragik geliebt. Sein Scheitern steht exemplarisch für die Idee von einem „Dritten Deutschland“ um die starken Mittelstaaten (u.a. Bayern, Württemberg und Sachsen), die spätestens im österreichisch-preußischen Krieg ihr Ende fand. Von Bismarck bezahlt, verfasste der Franzosenfreund Ludwig - gegen seine eigenen politischen Ideen - nach dem Krieg 1870/71 den sog. Kaiserbrief, in dem er den Preußenkönig Wilhelm bat, Deutscher Kaiser zu werden. Seine Entmachtung durch die bayrische Regierung und sein ominöser Tod im Starnberger See sind Stoff für eine der interessantesten Biographien des 19. Jahrhunderts.
Bridge – Vertiefung und Praxis
Dieser Kurs ist für Bridgespieler mit Grundkenntnissen gedacht, die ihr Spiel verbessern wollen.
Spezielle Reiztechniken (FORUM D) werden vertieft und die Spieltechnik durch praktische Übungen verbessert.
Alleinspiel und Gegenspiel werden dabei durch vorbereitete Spiele und viel freies Spielen geschult.
Altägyptische Objekte erzählen...
Eine Sitzung, ein Objekt: Genau hinschauen! Welche Geheimnisse gibt es uns preis? Jedes Detail beachten! Was will es uns sagen? Sich auf einen Dialog einlassen und genau zuhören, was es uns erzählen will! – Ein Augenblick höchster Erfüllung, wenn es sich uns offenbart. Durch Vorausbuchung von mindestens 5 Veranstaltungen erhalten Sie eine Jahreskarte des Westfalenparks für die Dauer Ihrer Buchung gestellt und einen Treuerabatt von 10 %.
Die Entstehung (und Ausbreitung) des Christentums
"20 Leute, der Anführer tot. Was soll da schon rauskommen?", titelte die Süddeutsche Zeitung im vergangenen Jahr in ihrer Osterausgabe. Wie aus einer kleinen jüdischen Gruppe die weltweit größte Religion entstehen konnte, erscheint bis heute rätselhaft. Was machte die Attraktivität des Christentums aus? Wieso setzte sich das Christentum in der religiösen Konkurrenzsituation der Antike durch? Wie konnte es sich aus einer kleinen Bewegung irgendwo in der Provinz zur Staatsreligion des Römischen Reiches entwickeln und schließlich ganz Europa prägen? In dem dreiteiligen Seminar wollen wir Genaueres über die Entstehung und rasche Ausbreitung des Christentums in den ersten Jahrhunderten erfahren und zugleich fragen: Kann man aus dieser Erfolgsstory etwas für die heutige Situation des Christentums lernen?
Einblicke in die Kunst
Anhand ausgewählter Bildbeispiele begeben wir uns auf einen Spaziergang durch die Epochen der Kunst. Wie betrachten unterschiedliche Gattungen - Historie, Mythologie, Portrait, Landschaft, Stillleben - und beschäftigen uns mit Künstlern und Künstlerinnen, die den Mut hatten, Grenzen zu überschreiten. In jeder Kurseinheit erwartet Sie eine kleine Überraschung!
Altägyptische Objekte erzählen...
Eine Sitzung, ein Objekt: Genau hinschauen! Welche Geheimnisse gibt es uns preis? Jedes Detail beachten! Was will es uns sagen? Sich auf einen Dialog einlassen und genau zuhören, was es uns erzählen will! – Ein Augenblick höchster Erfüllung, wenn es sich uns offenbart. Durch Vorausbuchung von mindestens 5 Veranstaltungen erhalten Sie eine Jahreskarte des Westfalenparks für die Dauer Ihrer Buchung gestellt und einen Treuerabatt von 10 %.
Europäische Friedens- und Außenpolitik:
Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine zeigt den Epochenbruch in der Weltpolitik. Die alleinige Vormachtstellung der USA in der Welt gerät ins Wanken. China wird zunehmend zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten. Russland versucht als imperiale Macht seine Interessen auch kriegerisch durchzusetzen. Die unipolare Welt wird zu einer multipolaren Welt. Die EU steht vor der Zukunftsfrage, ob sie sich als Friedensmacht oder als hochgerüstete militärische Weltmacht versteht.
Von "Mabuse" zu "Hitler"? -
In den 20er Jahren wurde der Österreicher Fritz Lang zu einem der berühmtesten Regisseure des deutschen Kinos. Mit seinen Werken, allen voran dem Weltkulturerbe "Metropolis", sorgte er für großes Aufsehen - und trieb seine Auftraggeber (die deutsche Ufa) in die wirtschaftliche Krise. Langs Filme sind (nach Kracauer) Zeugnisse der präfaschistischen Mentalität in Deutschland vor Hitlers sog. "Machtergreifung" (etwa: "Die Nibelungen", "Dr. Mabuse", "Metropolis"). Im II. Weltkrieg, aus dem Exil in den USA heraus, skizzierte Lang, zusammen mit Brecht, die NS-Terror-Herrschaft über Europa. ("Auch Henker sterben"). Der Vortrag (mit Filmeinspielungen) gibt einen Überblick über Langs Leben und die Inhalte der im Text genannten Filme.
Gesprächskonzert: Ludwig van Beethoven – Waldsteinsonate
Beethovens Sonate C-Dur op. 53 gehört zu seinen bekanntesten und beliebtesten Klaviersonaten. Sie hat den Beiname Waldsteinsonate bekommen, weil sie dem Grafen Waldstein gewidmet ist. Er war in Beethovens Jugend ein wichtiger Förderer und überzeugte Beethovens Landesherrn Maximilian Franz davon, Beethoven Kompositionsunterricht bei Joseph Haydn in Wien zu ermöglichen.
Johannes Wolff wird über die Sonate ausführlich sprechen und sie dann anschließend spielen.
Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
„Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“
Der erste Teil des Slogans aus der friedensbewegten Zeit Deutschlands hallt bis heute nach. Aber es gibt einen logischen zweiten Teil: „Dann kommt der Krieg zu dir!“
Überall auf der Welt – auch in unserer Nachbarschaft – werden z.Zt. Kriege geführt.
Dadurch sind auch unser „Friede“, unsere Freiheit und unser Wohlstand bedroht.
Was kann die Deutsche Sicherheitspolitik gegen diese Bedrohung tun?
Dies ist die Leitfrage des ersten Teils des Seminars, das 2027 fortgesetzt werden wird.
Zudem soll das Seminar in einem Frage- und Antwort-Teil jeder Sitzung zum Verständnis der sicherheitspolitischen Nachrichten in den Medien beitragen.
Sitzungstermine:
Sitzung A: 03.12.2026: Grundlagen der Sicherheitspolitik, welche Ursachen und Gründe für Gewalt gibt es zwischen Menschen und welche für Kriege zwischen Völkern?
Sitzung B: 10.12.2026: Mit welchen „Strategien“, Mitteln und Instrumenten sollen Gewalt und Krieg verhindert werden?
Sitzung C: 17.12.2026: Welche Rolle spielen die nationalen Anstrengungen und „nationalen Instrumente“ (wie z.B. Bundeswehr u. Rüstungsindustrie) bei der Friedenserhaltung?
„Stell dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“
Der erste Teil des Slogans aus der friedensbewegten Zeit Deutschlands hallt bis heute nach.
Aber es gibt einen logischen zweiten Teil: „Dann kommt der Krieg zu dir!“
Überall auf der Welt – auch in unserer Nachbarschaft – werden z.Zt. Kriege geführt.
Dadurch sind auch unser „Friede“, unsere Freiheit und unser Wohlstand bedroht.
Was kann die Deutsche Sicherheitspolitik gegen diese Bedrohung tun?
Dies ist die Leitfrage des ersten Teils des Seminars, das 2027 fortgesetzt werden wird.
Zudem soll das Seminar in einem Frage- und Antwort-Teil jeder Sitzung zum Verständnis der sicherheitspolitischen Nachrichten in den Medien beitragen.
Sitzungstermine:
Sitzung A: 03.12.2026: Grundlagen der Sicherheitspolitik, dabei Ursachen und Gründe für Gewalt zwischen Menschen und Kriege zwischen Völkern?
Sitzung B: 10.12.2026: Mit welchen „Strategien“, Mitteln und Instrumenten sollen Gewalt und Krieg verhindert werden?
Sitzung C: 17.12.2026: Welche Rolle spielen die nationalen Anstrengungen und „nationalen Instrumente“ (wie z.B. Bundeswehr u. Rüstungsindustrie) bei der Friedenserhaltung?