Kultur
Kurse (31)
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Lesekreis
Wir würden uns gern mit Ihnen an einem Dienstag im Monat treffen und Sie bitten, ein jüngst von Ihnen gelesenes Buch vorzustellen. In lockerer Runde wollen wir mit Ihnen Informationen austauschen, um angeregt zu werden, sich dieser Schriftstellerin / diesem Schriftsteller anzunähern oder neugierig auf dieses Buch zu werden. Es sollen in dieser Veranstaltung nicht nur Bücher von höchsten qualitativen Ansprüchen besprochen werden, sondern vor allem die Literatur, die uns entspannt, Freude bereitet und anderen auch gefallen könnte.
Philosophie und Lebenskunst
Diese Themen sollen in diesem Seminar behandelt und zur Diskussion gestellt werden: Steuerungsprobleme der Politik angesichts der Komplexität zu lösender Probleme in der Moderne Sozialphilosophische Erklärungsansätze: Andreas Reckwitz -Das Verlustparadox der Moderne Armin Nassahi-Kritik der großen Geste Amlinger und Nachtwey-Zerstörungswut Philipp Hübl-Die Aufgeregte Gesellschaft Kapitalismuskritik als Chiffre für die Ratlosigkeit angesichts der Unübersichtlichkeit Fallbeispiel: Klimapolitik zwischen apokalyptischer Erwartungen und Verdrängung Wissenschaftliche Expertise und moralische Absolutheit als Formen der Komplexitätsreduktion Politik zwischen dem Anspruch auf radikale Veränderung und alltäglichem Durchwurschteln
Bridge – Vertiefung und Praxis
Dieser Kurs ist für Bridgespieler mit Grundkenntnissen gedacht, die ihr Spiel verbessern wollen. Spezielle Reiztechniken (FORUM D 2015) werden vertieft und die Spieltechnik durch praktische Übungen verbessert. Alleinspiel und Gegenspiel werden dabei durch vorbereitete Spiele und viel freies Spielen geschult.
"Philosophie und Gesellschaft"
Der Gesprächskreis "Philosophie und Gesellschaft" plant in diesem Semester Vorträge und Diskussionen an einem oder zwei Terminen zu den folgenden Themen: • Wahrheit und Gesellschaft in Platons Höhlengleichnis • „Alles wird gut. Zur Dialektik der Hoffnung“ – Eröffnungsvortrag von Konrad Paul Liessmann auf dem 26. Philosophicum Lech • Mechanismen zur Umsetzung der US-Sicherheitsstrategie im digitalen Raum in DE und der EU • Technische Zukunft in Dortmund und Umgebung – Eine Vorschau auf die kommenden 10 Jahre • Philosophie und Praxis der Kommunikation • Immanuel Kant: „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“ – ergänzt um ausgewählte zeitgenössische und aktuelle Diskussionsbeiträge • Ausgewählte Aphorismen aus Friedrich Nietzsches „Die Fröhliche Wissenschaft“ • Humanes Sterben • Philosophische und politische Wurzeln der europäischen Demokratie im antiken Athen. Wer sich die Arbeit des Gesprächskreises "Philosophie und Gesellschaft" einmal anschauen möchte, ist jederzeit zu einem kostenlosen Kennenlernen willkommen, unabhängig vom Beginn des jeweiligen Semesters.
WIEDERVEREINIGUNG - Das Alte Ägypten und das Mittlere Reich
Die Gründe, die das Ende des Alten Reiches, der ersten Glanzzeit der ägyptischen Hochkultur im Niltal und Höhepunkt des Pyramidenbaus, besiegeln, sind vielfältig. Es folgt eine Epoche der Kleinstaaterei von Stadtstaaten und Kleinkönigtümern, die wir in der Ägyptologie als Erste Zwischenzeit bezeichnen. Mit der Wiedervereinigung des politisch zersplitterten Landes rund 200 Jahre später etwa um 2000 v.u.Z. beginnt eine neue, zweite Blütezeit unter der Herrschaft mächtiger und ambitionierter Könige, die bemüht sind, an das einstige „goldene Zeitalter“ anzuknüpfen: Das Mittlere Reich. Doch obwohl diese Epoche etwa als Blütezeit der altägyptischen Literatur gilt – die meisten großen Literaturwerke stammen aus dieser Zeit oder sind uns von dort erstmalig überliefert – und man sie als „beredt“ bezeichnen möchte, will es der archäologische Zufall, daß im Vergleich zu den anderen Hochphasen der ägyptischen Kulturgeschichte ungleich vieles dieser Ära, die von reichlichen Neuerungen, Entwicklungen und Umbrüchen geprägt ist, im Dunkeln liegt; man muß schon genauer hinschauen – und genau das wollen wir hic et nunc tun…
„Aktuelle Politik in der Zeitung“
Wie komme ich zu einer fundierten und differenzierten Meinung zu aktuellen politischen Themen? In diesem Kurs wollen wir auf der Grundlage von Kommentaren aus überregionalen Zeitungen in der Diskussion die Informationen und Hintergrundkenntnisse bewerten und einordnen, um zu einer individuellen fundierten Meinung zu kommen. Die Themenauswahl treffen die Teilnehmer.
Iris Wolff, Lichtungen – Roman – 2024 -Klett-Cotta
Dieser Roman einer deutschsprachigen Autorin aus Siebenbürgen/Rumänien erzählt in einer sehr poetischen Sprache von der wechselvollen Beziehung zwischen Lev und Kato, die seit Kindertagen miteinander verbunden sind. - Zugleich ist der Roman als das formale Experiment einer ‚rückwärts laufenden Erzählweise‘ angelegt, in der Landschaft und Vergangenheit sowie die Rolle von Erzählungen bedeutsam werden. "Lichtung" wird dabei zur Metapher für die Erinnerung an eine ‚verlorene Welt‘.
Köstlichkeiten aus aller Welt genießen
Hatten Sie schon immer mal Lust, Speisen ferner Länder zu probieren? Oder lieben Sie die Küche eines bestimmten Landes oder einer Region? An drei Abenden unternehmen wir gemeinsam eine kulinarische Reise rund um den Globus - und bleiben dabei doch immer in Dortmund. Wir besuchen Restaurants mit internationaler Küche und genießen einen tollen Abend. Vor dem gemeinschaftlichen Essen wird der Eigentümer sein Restaurant und die Landesküche mit den entsprechenden Traditionen vorstellen. Wie immer sind es kleine, inhabergeführte Restaurants mit nicht alltäglicher Küche. Nach unserem Vorgespräch am 11.02.2026, 17.00 Uhr in der ParkAkademie findet das erste gemeinsame Essen am Sonntag, dem 22.02. (Gruppe 1)/ 01.03. (Gruppe 2), 17.30 Uhr im ersten Restaurant statt. Weitere Termine sind 29.03./12.04., 26.04./03.05 und 31.05./07.06.2026. (Das Essen in den Restaurants ist nicht im Preis enthalten.)
„Amerika gestern und heute – Ein Road-Trip durch die Neu-England-Staaten der USA“
Die Vereinigten Staaten von Amerika hatten ihren Ursprung in den frühen englischen Siedlungsgebieten in Nordamerika, u.a. den sechs Bundesstaaten Connecticut, Maine, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island und Vermont. Die dortigen kulturellen und historischen Besonderheiten vermitteln auch heute noch eine intensive Vorstellung der Entwicklung der USA, welche auch im Rahmen dieser Vortragsreihe erschlossen werden soll.
Das Menschenbild der modernen Naturwissenschaften
Durch die Entwicklung der modernen Naturwissenschaften (u.a. Evolutionsbiologie, Neurowissenschaften, Archäogenetik und Anthropologie) ist das traditionelle Menschenbild (der Mensch als Vernunftwesen) erschüttert worden. Auch die klassische philosophische Anthropologie (Max Scheler, Helmuth Plessner und Arnold Gehlen) sieht sich durch die aktuellen Forschungsergebnisse herausgefordert. Im Kurs sollen neue Ansätze zu einem naturwissenschaftlichen Menschenbild und ihre Konsequenzen für eine Philosophie des Menschen kritisch diskutiert werden. Seminargrundlage: Helmut Fink/Rainer Rosenzweig (Hrsg.): Naturgewalt und Geisteskraft. Menschwerdung in der Evolution. Verlag Kortizes 2025. 19,80
Bridge – Vertiefung und Praxis
Dieser Kurs ist für Bridgespieler mit Grundkenntnissen gedacht, die ihr Spiel verbessern wollen. Spezielle Reiztechniken (FORUM D 2015) werden vertieft und die Spieltechnik durch praktische Übungen verbessert. Alleinspiel und Gegenspiel werden dabei durch vorbereitete Spiele und viel freies Spielen geschult.
„Man muss sich wehren“- zum Leben und Werk des „Arbeiterdichters“
1951 hatte den in Bayreuth Geborenen die Arbeitslosigkeit ins Ruhrgebiet geführt, wo er auf einer Zeche schlechte Arbeitsbedingungen erlebte, was ihn zum Schreiben veranlasste. Mit dem Dortmunder Bibliothekar Fritz Hüser gründete er bald die „Gruppe“61. Bekannt wurde er 1963 durch seinen 2. Roman „Irrlicht und Feuer“, der durch seine drastische Darstellung und Grüns Kritik an den Arbeitsbedingungen einen Skandal auslöste. Als er dann in den 60ern nach DO-Lanstrop umzog, wo er bis zu seinem Tod lebte, wurde die Ruhrgebietsmetropole Dortmund zum Schauplatz seiner Romane, wie z.B. sein 1973 erschienenes Werk „Stellenweise Glatteis“. Viele seiner Romane wurden verfilmt, so auch die beiden hier genannten (Ausschnitte im Kurs). Grün veröffentlichte über 30 Bücher, wobei er sein Schreiben generell als Parteinahme für die Situation der Schwächeren verstand; auch Kinder- u. Jugendbücher, am bekanntesten „Die Vorstadtkrokodile“ (1976). Grün erhielt zahlreiche Auszeichnungen; nach seinem Tod 2005 wurde ein exponierter Platz beim Dortmunder Hbf. in MAX-VON-DER-GRÜN-PLATZ benannt.
Faszination Archäologie:
Zur Zeit der glanzvollen Hochkulturen Ägyptens, Kretas oder Griechenlands entwickelten sich auch in Mitteleuropa faszinierende Kulturen. Damals gelang es, aus Kupfer und Zinn einen neuen Werkstoff herzustellen: Bronze. Aus diesem Metall ließen sich nicht nur wesentlich bessere Waffen und Werkzeuge herstellen, sondern auch glänzender Schmuck. Der technische Fortschritt führte zu weiteren einschneidenden Entwicklungen: Der Handel erlebte einen enormen Aufschwung, die Arbeitsteilung verstärkte sich, Kunst und Kultur blühten auf, aber auch die sozialen Unterschiede wuchsen. Ziel des Seminars ist es, die vielfältigen Facetten des Lebens der Menschen in dieser bedeutenden Epoche, der Bronzezeit (ca. 2200 bis ca. 800 v. Chr.), lebendig werden zu lassen. Fortsetzung des Winterseminars 2025, neue Gäste sind herzlich willkommen.
Philosophie und Lebenskunst
Diese Themen sollen in diesem Seminar behandelt und zur Diskussion gestellt werden: Das Problem der Sinnfindung im Zeitalter des Narzissmus Viktor Frankels Erfahrung des Konzentrationslagers: „Trotzdem Ja zum Leben sagen“ Selbsttranszendenz-Schlüsselbegriff der Logotherapie Ist die Logotherapie antireflexiv? Ist die Stellung der Sinnfrage selbst narzisstisch? -Marquards Empfehlung einer Sinndiät. Thomas Nagels Unterscheidung zweier Sinnkonzepte. Ist Sinn ohne religiöse Transzendenz möglich? Die Antworten der hellenistischen Philosophie auf die Sinnfrage. Pierre Hadot: Philosophie als Lebensform Eine kopernikanische Wende in der Frage nach dem Sinn des Lebens
Das Böse und die Bösen - im Leben, im Krimi, in der Bibel
Das Böse fasziniert, es ist meist interessanter als das Gute. Jeder kennt böse Menschen, das Böse hat Namen, Gesichter und Hände. Warum morden, rauben, betrügen, stehlen und lügen Menschen? Sind wir alle zum Bösen fähig? Krimis sind "in" - im Fernsehen und auf dem Buchmarkt. Jeden Tag kann man auf den verschiedenen Kanälen des Fernsehens mindestens 20 Krimis sehen. Krimis zeigen, wie es in der Welt zugeht und wozu Menschen fähig sind. Auch die Bibel kennt das Böse: Kain erschlägt Abel, David lässt Uria töten, Judas verrät Jesus. Die Bibel ist voll von Geschichten über Mord und Totschlag, Raub und Betrug, aber auch über Reue und Vergebung. Woher kommt das Böse? In dem Seminar wollen wir uns mit dem Bösen im Leben, im Krimi und in der Bibel beschäftigen - aber auch fragen, wie man das Böse in der Welt bekämpfen kann.
„Young Elizabeth“
Elisabeth I. von England - ein ganzes Zeitalter wurde nach ihr benannt und für England war ihre Regierungszeit ein Goldenes Zeitalter. Doch wie wurde sie zu der Persönlichkeit, die alle in ihren Bann zog? Welche Personen beeinflussten sie in ihrer Kindheit und Jugend? Wie kam es zum Sturz von der Thronfolgerin zur Bastardtochter des Königs? Erfuhr sie sexuellen Missbrauch? Wie lebte es sich mit vier Stiefmüttern? Warum hat sie nie geheiratet? All diesen Fragen - und noch mehr - wollen wir nachgehen.
Altägyptische Objekte erzählen...
Eine Sitzung, ein Objekt: Genau hinschauen! Welche Geheimnisse gibt es uns preis? Jedes Detail beachten! Was will es uns sagen? Sich auf einen Dialog einlassen und genau zuhören, was es uns erzählen will! – Ein Augenblick höchster Erfüllung, wenn es sich uns offenbart. Durch Vorausbuchung von mindestens 5 Veranstaltungen erhalten Sie eine Jahreskarte des Westfalenparks für die Dauer Ihrer Buchung gestellt und einen Treuerabatt von 10 %.
Mehr Demokratie wagen. Eine Vision und was aus ihr geworden ist
Unter diesem Titel analysiert der Wissenschaftsjournalist und Publizist Mathias Greffrath im Deutschlandfunk Kultur am 16.10.2019 die Entwicklung der Demokratie in Deutschland seit 1969. In seiner ersten Regierungserklärung als Bundeskanzler, am 28. Oktober dieses Jahres, entwickelte Willy Brandt seine Vision „Wir wollen mehr Demokratie wagen.“ Diese Botschaft hat bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren. Was aus Brandts Vision geworden ist, werden wir anhand von Textauszügen des Beitrags von Mathias Grefrath präsentieren und diskutieren.
Dortmund wird zur Großstadt
Im Zuge der Industrialisierung wurde Dortmund in kürzester Zeit zu einer Großstadt. Zählte die Stadt 1849 nicht mehr als 10.500 Einwohner, so waren es 1910 bereits mehr als 214.000. Fabriken entstanden und expandierten, Wohnungen für die, die hier Arbeit fanden, wurden errichtet, eine entsprechende kommunale Infrastruktur wurde bereitgestellt, die öffentliche Verwaltung wurde ausgebaut, ebenso das Bildungssystem, und soziale und kulturelle Einrichtungen wurden gegründet. Diese ebenso vielfältigen wie tiefgreifenden Veränderungen Dortmunds werden vorgestellt und in ihrer Bedeutung erläutert.
Altägyptische Objekte erzählen...
Eine Sitzung, ein Objekt: Genau hinschauen! Welche Geheimnisse gibt es uns preis? Jedes Detail beachten! Was will es uns sagen? Sich auf einen Dialog einlassen und genau zuhören, was es uns erzählen will! – Ein Augenblick höchster Erfüllung, wenn es sich uns offenbart. Durch Vorausbuchung von mindestens 5 Veranstaltungen erhalten Sie eine Jahreskarte des Westfalenparks für die Dauer Ihrer Buchung gestellt und einen Treuerabatt von 10 %.