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„Picasso und die Keramik"
Picassomuseum Münster

In Vallauris (Südfrankreich) entdeckte Picasso um 1946 die Töpferkunst für sich und seine Kunst. Zunächst bemalte er standardisierte Gefäßformen, dann siegte seine Originalität. Er schuf völlig neuartige Formen, die er mit künstlerischem Dekor versah. Das Malen auf unebener Fläche wurde für ihn zu einer gestalterischen Herausforderung. Der Bildhauer und der Maler Picasso trafen sich in dieser für ihn neuen künstlerischen Technik. - Im Fokus der Keramik treffen sich die großen Lebensthemen Picassos: Seine Frauen und Musen, der Stierkampf in all seinen Facetten und die schöpferischen Variationen nach Alten Meistern. - Eine besondere Herausforderung für den Spanier stellt der Umstand dar, dass die Töpferkunst bis in die Antike zurückreicht. So versah er Gefäße oder Scherben mit antikisierendem Dekor und setzte sich damit in spielerischer und ironischer Art mit der Jahrtausende alten Töpferkunst auseinander. - Das Museum zeigt eine große Sonderausstellung, die von den Nachfahren Picassos sowie dem Pariser Musée Picasso mit großzügigen Leihgaben unterstützt wird. (Informationen aus der Ankündigung)

 

Ein Imbiss (fakultativ) im ‚Pablo Münster‘ (neben dem Museum) wird Diskussionen ermöglichen und einen selbstbestimmten Nachmittag im Museum oder auf dem Weihnachtsmarkt in Münster einleiten.

 

Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie ein Deutschlandticket besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können.

 

Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).

  • Gebühr:
    46,50 €
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  • Kursnummer: 2-12-hück9
  • Start:
    Di. 08.12.2026
    09:20 Uhr
    Ende:
    Di. 08.12.2026
    17:30 Uhr
  • 10.89 Unterrichtseinheiten
  • Anmeldeschluss: Di. 24.11.2026
  • Plätze: min. 10 / max. 20
  • Dozent*in:
  • Veranstaltungsort:
    Hauptbahnhof Dortmund