ParkAkademie zu Gast im Landtag Nordrhein-Westfalen

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-Marlies Schellbach-

PRESSEMITTEILUNG:

Die „ParkAkademie – Forum für Bildung und Begegnung“ hat den Landtag NRW besucht und sich vor Ort über die parlamentarische Arbeit informiert. Im Mittelpunkt des Besuchs stand eine anschließende Gesprächsrunde mit der Dortmunder Landtagsabgeordneten Anja Butschkau.

In der offenen und lebendigen Diskussion ging es um aktuelle landespolitische Themen, gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie die Bedeutung von Bildung und politischer Teilhabe. Anja Butschkau nahm sich viel Zeit für Fragen und den direkten Austausch mit den Teilnehmenden und betonte die Wichtigkeit solcher Begegnungen für eine lebendige Demokratie.

Der Besuch bot den Gästen der ParkAkademie einen anschaulichen Einblick in die Arbeit des Landtags und unterstrich den Wert des Dialogs zwischen Politik und Zivilgesellschaft.




Liebe LeserInnen, dies ist der Text der Pressestelle, der von den Mitarbeitern der Landtagsabgeordneten Anja Butschkau verfasst wurde.

Wir hatten als Verantwortliche der ParkAkademie unsere „Ehrenamtler“ als Danke-schön-Veranstaltung eingeladen. Es war für alle ein interessanter Einblick in die Arbeit unserer Landtagsabgeordneten.

Nach einem Sicherheitsscheck wie am Flughafen wurden uns über einen Film grundsätzliche Informationen zu der Arbeit des Landtags vermittelt. Anschließend durften wir eine Stunde lang einer Landtagssitzung beiwohnen. Leider wird man zu äußerster Ruhe verpflichtet und darf bei den Redebeiträgen weder sein Wohlwollen noch seine Kritik verbal oder nonverbal ausdrücken. Bei dem Redebeitrag eines Abgeordneten, der die Zustimmung seiner Fraktion bei den Verbesserungen bei der Ausübung eines Ehrenamtes in Form eines Weihnachtsgedichtes vortrug, war es schwierig die Hände nicht zum Klatschen zu benutzen. Für uns war die Diskussion anregend, weil die Debatte sich um das Ehrenamt drehte.

Die Zugangsvoraussetzungen für die „Ehrenamtskarte“ werden gesenkt. Vor der Abstimmung konnten Menschen die Karte beantragen, wenn sie sich wenigstens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich engagierten und dafür keine pauschale Aufwandsentschädigung erhielten. Künftig wird ein Jahresdurchschnitt von 200 Stunden reichen.

Anja Butschkau stand uns dann in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Mit ihrer Herzlichkeit und ihrem deutlich spürbaren Engagement hatte sie sofort alle Herzen gewonnen.

Mit viel Anteilnahme sprach sie über Femizide, Frauenhäuser und die Gleichstellung, so dass wir beschlossen, mit ihr unsere gerade begonnene Diskussion demnächst in der ParkAkademie fortzusetzen.

Kaffee und Kuchen rundeten den Besuch ab und die Regionalbahn war pünktlich und brachte uns wohlbehalten nach Dortmund.

Ein herzliches Dankeschön gilt Anja Butschkau und ihren Mitarbeitern, die uns diesen Besuch mit den interessanten Einblicken ermöglicht haben.