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Carl Grossberg - Sachlich – magisch – visionär
Hinweis in eigener Sache: Diese Veranstaltung wird aufgrund der fehlenden Möglichkeit Wuppertal der Zeit mit dem Zug anzufahren in den Beginn des 2. Semesters gelegt werden. Carl Grossberg (1894–1940) ist einer der herausragenden Maler der Neuen Sachlichkeit. Sein umfangreiches Werk, das in einem Zeitraum von nur knapp 20 Jahren entstanden ist, widmet sich fast ausschließlich den Themen Architektur und Industrie. Mit seiner formalen Klarheit und Strenge ist es Ausdruck eines neuen, fotografischen Sehens und spiegelt den technischen Fortschritt im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts wieder. Man hat ihn als ‚Sachlichen Maler des Maschinenbilds‘ bezeichnet. - Die reduzierten Kompositionen regen dazu an, den industriellen Fortschritt und seine Wirkungen auf den Menschen kritisch zu hinterfragen. - Die erste Retrospektive seit über 30 Jahren betrachtet Grossbergs Schaffen umfassend neu und präsentiert eine Reihe von bisher unbekannten Arbeiten. Dabei zeigt sich, wie aktuell seine Werke sind, in künstlerischer wie in gesellschaftlicher Hinsicht. Grossbergs Kunst beschwört die Magie der Dinge, macht die Komplexität der modernen Welt und ihre inneren Widersprüche sichtbar. Parallelen zu heute ergeben sich aus dem aktuell stattfindenden Strukturwandel mit noch unabsehbaren gesellschaftlichen Folgen, für den überzeugende visuelle Formen gerade ausgehandelt werden. - Ergänzt wird die Auswahl durch fotografische Werke u.a. von August Sander und Bernd und Hilla Becher. (aus der Ankündigung) Nach einem Imbiss (fakultativ) haben wir Zeit für genauere individuelle Betrachtung. Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie eine Bahncard besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können. Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Mehr Demokratie wagen. Eine Vision und was aus ihr geworden ist
Unter diesem Titel analysiert der Wissenschaftsjournalist und Publizist Mathias Greffrath im Deutschlandfunk Kultur am 16.10.2019 die Entwicklung der Demokratie in Deutschland seit 1969. In seiner ersten Regierungserklärung als Bundeskanzler, am 28. Oktober dieses Jahres, entwickelte Willy Brandt seine Vision „Wir wollen mehr Demokratie wagen.“ Diese Botschaft hat bis heute nichts von ihrer Bedeutung verloren. Was aus Brandts Vision geworden ist, werden wir anhand von Textauszügen des Beitrags von Mathias Grefrath präsentieren und diskutieren.
Dortmund wird zur Großstadt
Im Zuge der Industrialisierung wurde Dortmund in kürzester Zeit zu einer Großstadt. Zählte die Stadt 1849 nicht mehr als 10.500 Einwohner, so waren es 1910 bereits mehr als 214.000. Fabriken entstanden und expandierten, Wohnungen für die, die hier Arbeit fanden, wurden errichtet, eine entsprechende kommunale Infrastruktur wurde bereitgestellt, die öffentliche Verwaltung wurde ausgebaut, ebenso das Bildungssystem, und soziale und kulturelle Einrichtungen wurden gegründet. Diese ebenso vielfältigen wie tiefgreifenden Veränderungen Dortmunds werden vorgestellt und in ihrer Bedeutung erläutert.
LEISTUNGSSTARKE KLIMA-ANLAGE INMITTEN DER GROSS-STADT:
Der Ostfriedhof - keineswegs nur Begräbnisstätte und historisches Denkmal, das die Geschichte der Stadt und der Region präsentiert. Nicht zu unterschätzen ist die Bedeutung des 16 Hektar großen Areals im Osten der Dortmunder Innenstadt unter ökologischen Gesichtspunkten. Die Fläche - eine intakte Klima-Anlage inmitten eines dicht besiedelten Gebiets. Bei dem 90-minütigen Rundgang gilt es nicht allein, imposante Grabstätten wahrzunehmen und die Geschichte der Region zu registrieren, gleichzeitig ist die vielfältige Natur zu entdecken, von hoher Bedeutung für eine lebenswerte Umwelt. Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Bergbau und Umwelt
Das Aufsuchen, die Gewinnung und Weiterverarbeitung von Bodenschätzen waren von jeher mit Eingriffen in die Natur und mit schädlichen Auswirkungen auf Boden, Wasser und Luft verbunden. Die schon im 16. Jahrhundert von dem Universalgelehrten Georg Bauer (Georgius Agricola) beschriebenen Probleme erreichten mit der Industrialisierung seit Mitte des 19. Jahrhunderts nie dagewesene Dimensionen, insbesondere im Ruhrrevier, das sich binnen weniger Jahrzehnte in einen der größten industriellen Ballungsräume Europas verwandelte – mit gravierenden Folgen für die Umwelt: Die durch den Abbau der Kohle verursachten Bodensenkungen führten zu Gebäudeschäden und zur Entstehung von großflächigen Sumpflandschaften; Flüsse und Bäche verkamen zu lebensfeindlichen Kloaken, und die Emissionen der Betriebe sorgten vielerorts für „dicke Luft“. Der Weg zu sauberen Gewässern und zum blauen Himmel über dem Ruhrgebiet war weit, aber letztlich von Erfolg gekrönt.
Spanisch Auffrischungskurs (B1/B2) am Donnerstag
Dieser Kurs richtet sich an diejenigen Teilnehmer*innen, die ihre Spanischkenntnisse auffrischen möchten. Sie lernen, sich in Alltagssituationen angemessen zu verständigen und durch lebendige Dialoge den sicheren Umgang mit der spanischen Sprache. Gerne setzen wir auch Musik und verschiedene Textsorten im Unterricht ein. Lehrbuch: Caminos neu B1, Kap. 5
Französisch Auffrischungskurs (A2) am Montag
Sie haben bereits Französischkenntnisse erworben und wollen sie jetzt auffrischen? In diesem Kurs wiederholen wir grammatikalische Strukturen und den Grundwortschatz. Durch intensives Training bauen wir weiterhin die Sprach- und Lesekompetenz aus. Individuelle Kurzberichte über den Besuch von kulturellen Veranstaltungen, über Ausflüge und Reisen dienen als Grundlage zum regen Austausch in einer angenehmen Gesprächsrunde. Neue Teilnehmer*innen können problemlos einsteigen! Es ist kein Lehrbuch erforderlich.
Historische Exkursion durch das westl. Ruhrgebiet
Im frühen Mittelalter war die Grenze zwischen dem Sachsenreich und dem Frankenreich irgendwo zwischen Wattenscheid und Essen. Die Christianisierung der Sachsen wurde vom christlichen Frankenreich aus gesteuert. „Hauptquartier“ war das Kloster von Kaiserswerth dessen erster Abt der Angelsachse Switbert oder auch Suitbertus wurde. Von hier aus drangen angelsächsische Mönche bis Wattenscheid vor und gründeten um 690 eine Kirchenburg, auf der Suitbertus eine Holzkirche errichten ließ. Lok. 1: Kloster von Kaiserswerth Lok. 2: Ottonische Kaiserpfalz und Zollstation in Kaiserswerth Lok. 3: Schloss Broich, älteste erhaltene Militäranlage nördlich der Alpen Mülheim/Ruhr Lok. 4: Kloster Werden Lok. 5: Lokation der Kirchenburg in Wattenscheid Lok. 6: Sevinghausen Heimatmuseum Lok. 7: Hospiz und Pilgerkapelle am Jakobsweg in Bochum Exkursion mit Privat-Pkws. Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
Italienisch (A1) Anfänger (Intensivkurs) am Freitag
Wir lernen in der angenehmen Atmosphäre einer Kleingruppe (4 bis 5 Personen) und legen besonderen Wert auf den Erwerb von Sprachkompetenz in alltäglichen Situationen. Lehrwerk: Con piacere nuovo A1 (Klett).
Italienisch (A2) Anfänger (Intensivkurs) am Freitag -Fortsetzung
Wir lernen altersgerecht und in der angenehmen Atmosphäre einer Kleingruppe (4-5 Personen). Neue Teilnehmer*innen sind herzlich willkommen! Lehrwerk: Con piacere nuovo A2 (Klett). Lektüre: Dov'è il Colosseo? (5 Minuten- Lektüren Pons, Niveau A1).
Italienisch (A1) Intensivkurs für Anfänger am Freitag - Fortsetzung
Sie wollten immer schon einmal Italienisch lernen? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir lernen in der angenehmen Atmosphäre einer Kleingruppe (4-5 Personen). Die Lernfreude und der Austausch auf Italienisch in alltagssprachlichen Situationen stehen im Vordergrund. Lehrwerk: Con piacere nuovo A1 (Klett).
Philharmonie Pilsen
Elias Neuwirth, Fagott, Stipendiat seit 2024 Rémy Ballot, Leitung Pjotr Iljitsch Tschaikowski Suite Nr. 4 G-Dur op. 61 „Mozartiana” Carl Maria von Weber Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75 J. 127 Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 „Schottische Sinfonie“ Die Wilo-Foundation übernimmt den Förderpreis in Höhe von 5.000 Euro für Elias Neuwirth. Mit freundlicher Unterstützung der Gelsenwasser Stiftung.
Der König der französischen Renaissance: François I
Mit François I (1494–1547) soll in diesem Vortrag – auch mithilfe von reichhaltigem Bildmaterial – einer der bedeutendsten und auch faszinierendsten Könige der französischen Geschichte vorgestellt werden. Während sein politisches Wirken als Wegbereiter des Absolutismus und im Vorfeld der Religionskriege durchaus nicht unumstritten ist, lebt François‘ kulturelles Erbe bis in die Gegenwart in vielfältiger Form fort. Als junger Mann 1515 auf den Thron gekommen, hat François I sein Land im frühen 16. Jahrhundert für den Geist und die Errungenschaften der italienischen Renaissance geöffnet und damit zugleich das bis heute vorherrschende Selbstverständnis Frankreichs als Kulturstaat („État culturel“) begründet. So lädt François I berühmte italienische Gelehrte, Architekten und Künstler (wie Leonardo da Vinci) an seinen Hof ein, lässt prächtige Schlösser wie Chambord und Fontainebleau erbauen, gründet 1533 mit dem Collège royal die noch heute wichtigste französische Wissenschaftsinstitution (heute: Collège de France) und erklärt 1539 im Edikt von Schloss Villers-Cotterêts (2023 von Staatspräsident Macron als Cité de la Francophonie eingeweiht) das Französische anstelle des Lateinischen zur offiziellen Amtssprache im Königreich.
„Young Elizabeth“
Elisabeth I. von England - ein ganzes Zeitalter wurde nach ihr benannt und für England war ihre Regierungszeit ein Goldenes Zeitalter. Doch wie wurde sie zu der Persönlichkeit, die alle in ihren Bann zog? Welche Personen beeinflussten sie in ihrer Kindheit und Jugend? Wie kam es zum Sturz von der Thronfolgerin zur Bastardtochter des Königs? Erfuhr sie sexuellen Missbrauch? Wie lebte es sich mit vier Stiefmüttern? Warum hat sie nie geheiratet? All diesen Fragen - und noch mehr - wollen wir nachgehen.
Marta Herford - Museum für Kunst, Architektur, Design
Mit seinen fließenden und kippenden Wänden ist das ‚Marta‘ in Herford eines der ungewöhnlichsten Museumsbauwerke weltweit. Für die Fassade wählte der amerikanische Star-Architekt Frank Gehry dunkelrote Backsteine, die im Kontrast stehen zum hellen Edelstahldach und dem weiß verputzten Gebäudekern. Eine Führung wird uns die Bedeutung der Eigenwilligkeit erschließen.- Eingebettet in dieses ‚Ungewöhnliche‘ ist eine Ausstellung, die Werke des visionären Pioniers Lois Weinberger (1947- 2020) und der zeitgenössischen Bildhauerin Katinka Bock (*1976 in Frankfurt, lebt in Paris) in einen künstlerischen Dialog bringt. Dieser widmet sich Prozessen, die sowohl in Natur und Material als auch in Architekturen und Raum angelegt sind. Mit seiner konsequenten Pflanzenkunst verfolgte er die Aufwertung des Wildwuchses und des Unkrautes, die in seinem Werk Metaphern waren für alles Unerwünschte und Dissidente. - Katinka Bock fokussiert mit ihren Arbeiten physikalische Veränderungen von Materialien, die sie in poetische Installationen überführt. Beide Künstler verbindet die Beschäftigung mit natürlichen Vorgängen, die zu künstlerischen Aussagen genutzt werden. Die für die Ausstellung gewählten und zum Teil neu entstandenen Werke reagieren auf die Museumsarchitektur und wachsen buchstäblich über diese hinaus in den Außenraum rund um das Marta. (aus der Ankündigung) Wie immer werde ich versuchen einen Tisch für einen gemeinsamen Imbiss (fakultativ) zu bestellen, damit wir über unsere Erfahrungen des Außergewöhnlichen dieses Museums diskutieren können. Bitte teilen Sie uns bei Buchung mit, ob Sie eine Bahncard besitzen oder eigenständig anreisen möchten, damit wir das bei der Kostenberechnung (5,00 €) berücksichtigen können. Restplätze können Sie nach dem Anmeldeschluss gerne über unser Büro buchen (0231/121035).
SEMESTERABSCHLUSSKONZERT
Die große Dame des deutschen Vocal Jazz, Silvia Droste, widmet sich mit ihrem Trio den funkelnden Klassikern von Cole Porter. Mit Rolf Marx (Gitarre) und Ingo Senst (Kontrabass) präsentiert sie ein Programm voller Eleganz, Swing und kammermusikalischer Frische. Porters Evergreens wie Night and Day, I Get a Kick out of You, True Love oder I’ve Got You Under My Skin erklingen in neuen, lebendigen Arrangements – charmant moderiert und mit einer Stimme, die von tiefen Altlagen bis zu virtuosen Scat-Passagen reicht. Silvia Droste, von der Presse als „First Lady des deutschen Jazzgesangs“ gefeiert, hat weltweit mit Jazzgrößen wie Dizzy Gillespie, Toots Thielemans und Archie Shepp gearbeitet. Ihre Stimme vereint Präzision und Ausdruckskraft, Technik und Emotion – und geht dabei direkt unter die Haut. Das Zusammenspiel mit Rolf Marx und Ingo Senst sorgt für musikalische Überraschungen und solistische Glanzmomente. Gemeinsam entsteht ein abwechslungsreiches Konzerterlebnis, das die große Tradition des American Songbook mit frischer Energie und gelebter Liebe zum Jazz verbindet. Im Preis enthalten sind Kaffee und Gebäck. Freie Platzwahl. Diese Veranstaltung können wir Ihnen mit freundlicher Unterstützung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit der Stadt Dortmund anbieten.
Der Darm - nicht nur im Alter Schlüsselorgan für Gesundheit und Wohlbefinden
Verdauung, Immunsystem und Ernährung im Wandel der Jahre – mit einem Blick auf Unterschiede zwischen Frauen und Männern . Essen ist etwas zutiefst Persönliches. Es ist Gewohnheit, Erinnerung, Kultur, Trost, Genuss und Alltag zugleich. Ernährungsberatung kann deshalb nur wirksam sein, wenn sie mit fachlicher Präzision und menschlicher Empathie erfolgt. Die Vortragsreihe verbindet aktuelle ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten, alltagstauglichen Handlungsmöglichkeiten. Theorie und Praxis stehen dabei gleichberechtigt nebeneinander. Jede Veranstaltung enthält praktische Anregungen, unmittelbar umsetzbare Empfehlungen sowie Raum für Austausch und Fragen. Ziel der Reihe ist es, fundiertes Wissen zu vermitteln und zugleich Sicherheit im praktischen Handeln zu stärken. Der Darm spielt eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Der Vortrag beleuchtet altersbedingte Veränderungen der Verdauung, den Einfluss von Ernährung und Medikamenten sowie geschlechtsspezifische Unterschiede und ordnet aktuelle Erkenntnisse sachlich ein. Auch hier stehen praktische Hinweise im Vordergrund: Wie lässt sich die Darmgesundheit durch einfache Anpassungen im Alltag unterstützen? Welche Lebensmittel sind hilfreich, welche häufig überschätzt?
Sportkreis Wandern
Zwei Wandergruppen wandern 14-tägig mittwochs im Wechsel miteinander. Ziele sind die Umgebung von Dortmund, das nahe Sauerland und das südliche Münsterland. Wandergruppe I wandert vormittags (ca. 2 Std.) mit einer sich anschließenden gemeinsamen Einkehr. Wandergruppe II wandert ganztägig mit einer Unterbrechung zur mittäglichen Einkehr. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Weitere Informationen sind bei den Gruppenleitern bzw. jeweiligen Wanderführern erhältlich. Der Wanderplan wird bei der ersten Wanderung verteilt, kann bei der Wanderleitung oder im Büro der ParkAkademie angefordert werden.
Sportkreis Wandern
Zwei Wandergruppen wandern 14-tägig mittwochs im Wechsel miteinander. Ziele sind die Umgebung von Dortmund, das nahe Sauerland und das südliche Münsterland. Wandergruppe I wandert vormittags (ca. 2 Std.) mit einer sich anschließenden gemeinsamen Einkehr. Wandergruppe II wandert ganztägig mit einer Unterbrechung zur mittäglichen Einkehr. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Weitere Informationen sind bei den Gruppenleitern bzw. jeweiligen Wanderführern erhältlich. Der Wanderplan wird bei der ersten Wanderung verteilt, kann bei der Wanderleitung oder im Büro der ParkAkademie angefordert werden.
Advanced English Conversation (C1) on Wednesday
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