"Paul Rubens und der Barock im Norden" Diözesanmuseum, Paderborn

zurück



Kurs in den Warenkorb legen
Dieser Kurs ist buchbar!

Dienstag, 09. Juni 2020 09:25–18:20 Uhr

Kursnummer 244
Dozentin Hannelore Hückel
Datum Dienstag, 09.06.2020 09:25–18:20 Uhr
An-/Abmeldeschluss 29.05.2020
Gebühr 37,40 EUR
Treffpunkt

Hauptbahnhof Dortmund

Treffzeit am Treffpunkt 09.25 Uhr (Dauer bis ca. 17.50/18.20 Uhr)
Reiseleistungen Bahnfahrt, Eintritt, Sonderführung

Kursort

Hier klicken, um Kartenansicht zu aktivieren. Mehr Informationen zur Nutzung von Google-Maps können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen.

Kurs weiterempfehlen


Monumentale Gestalten von beeindruckender Präsenz, große Gesten, sensibel empfundene Gemütsregungen, dynamische Kompositionen in leuchtender Farbigkeit und sinnlicher Opulenz, das sind Qualitäten, die sich mit der Kunst des Peter Paul Rubens (1577–1640) verbinden. Der führende Meister des flämischen Barock hat mit seinem facettenreichen Werk und den Gemälden seiner ‚Schule‘ vom damaligen Kunstzentrum Antwerpen aus die Malerei und Bildhauerkunst des 17. und 18. Jahrhunderts in großen Teilen Mittel- und Nordeuropas nachhaltig geprägt. - In seiner neuen kunst- und kulturhistorischen Ausstellung richtet das Museum den Blick auf diese einflussreiche Künstlerpersönlichkeit und die Innovationen, die sich mit dem Einzug des flämisch geprägten Hochbarock in der Bildsprache und der Architekturgestaltung des 17. Jahrhunderts ereigneten. Ausgehend von der durchgreifenden Neuausstattung des Paderborner Doms mit Altargemälden und Skulpturen durch Antwerpener Künstler im hochbarocken Stil zeigt die Schau, wie sich die künstlerischen Impulse weit verbreiteten. - Hochkarätige Exponate aus internationalen Museen, Plastiken, Gemälde, Zeichnungen sowie Reproduktionsgrafiken, die zum Transfer der neuen Formerfindungen beitrugen, aber auch virtuelle Rekonstruktionen verlorener Werke lassen Inspiration und Schaffen der großen Meister jener Zeit lebendig werden. Modelle und Ölskizzen beleuchten den Entstehungsprozess ihrer Arbeiten und die Inspirationen, die diese faszinierende, vielfältige und schöpferische Epoche hervorbrachte. (aus der Ankündigung des Museums)

Nach der Führung und einem Imbiss im Café des Museums können wir die gewonnenen Erkenntnisse beim erneuten Museumsrundgang und einem Dombesuch vertiefen.

Hannelore Hückel Hauptdozentin