Städtebau in Dortmund:

Zechenkolonie - Alte Kolonie Eving Städtebau in Dortmund:

zurück



Kurs in den Warenkorb legen
Dieser Kurs ist buchbar!

Montag, 14. September 2020 15:00–16:30 Uhr

Kursnummer 265
Dozentin Kirsten Behnke
Datum Montag, 14.09.2020 15:00–16:30 Uhr
An-/Abmeldeschluss 31.08.2020
Gebühr 18,50 EUR
Ort Nollendorfplatz 2, Dortmund
Treffzeit am Treffpunkt 15.00 Uhr (Dauer bis ca. 16.30 Uhr)
Reiseleistungen Sonderführung

Kurs weiterempfehlen


Während der Zuwanderung in Dortmund kam es zu Wohnungsnot und schwierigen Lebenserhältnissen für die Arbeiter in der Montanindustrie. Erste Zuwanderungen gehen auf den Anfang der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. In dieser Zeit entstanden erste Zechenkolonien im Ruhrgebiet und um 1900 auch in Dortmund.
Der typische Haustyp einer Zechenkolonie ist das Haus im sogenannten Kreuz-Grundriss, das erstmals auf der Weltausstellung 1855 in Paris vorgestellt wurde. Anfangs als monotone Reihensiedlungen angelegt wechselte das Bild Anfang des 20. Jahrhunderts in Reihensiedlungen mit Vor- und Hausgärten, die gedanklich an die Idee der Gartenstädte angelegt wurde.
Die „Alte Kolonie Eving“ gilt als das schönste Beispiel in Dortmund. Mit dieser wollen wir beginnen, um im direkten Vergleich die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Zechensiedlung mit der südlichen Gartenstadt herauszuarbeiten.
Folgen werden kleinere Zechenkolonien, die nicht minder interessant sind.

Hinweis in eigener Sache: Durch die Bestimmungen im Rahmen der Corona-Epidemie kann es zu Veränderungen bei Teilnehmerzahlen, Terminen oder auch Preisen kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis!